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Artikel zum Thema: RWTH



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„Einer für alle – alle für einen“

RWTH

Forscher aus RWTH Aachen und Universität Erfurt zeigen, warum wir beim Impfen auch an andere denken sollen. „Einer für alle – alle für einen!“ Liegt in dem alten Musketier-Prinzip der Schlüssel für eine höhere Bereitschaft zum Impfen? Dieser Frage sind Wissenschaftler der RWTH Aachen und der Universität Erfurt in einer kulturvergleichenden Studie nachgegangen. Die Ergebnisse sind nun in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift „Nature Human Behaviour“ erschienen. Wer eine wichtige Entscheidung treffen muss, erstellt gern eine Pro- und Kontraliste, die seine Entscheidung erleichtern soll. Für viele ist dies auch ein Weg, sich über die eigene Grippeimpfung oder die Masernimpfung seines Kindes klar zu werden. Auf der Pro-Seite steht der eigene Infektionsschutz, den man durch die Impfung erhält. Auf der Kontra-Seite stehen beispielsweise mögliche Nebenwirkungen oder die Wartezeit in der Arztpraxis. Doch es gibt noch einen weiteren wichtigen Punkt zu berücksichtigen, wie jetzt das Forscherteam um Professor  Robert Böhm von der RWTH Aachen und Dr. Cornelia Betsch von der Universität Erfurt in einer Forschungsarbeit belegt: Die individuelle Impfentscheidung hat auch einen gesellschaftlichen Nutzen. Denn jede Impfung trägt dazu bei, dass sich eine Krankheit weniger in der Gesellschaft ausbreiten kann. Vielen Menschen ist dies nicht bewusst: Wenn sich genügend Personen in einer Gesellschaft für eine Impfung entscheiden, können auch Nicht-Geimpfte wie chronisch Kranke oder Säuglinge geschützt werden. In diesem Fall spricht man von Gemeinschaftsschutz oder Herdenimmunität. Handeln viele Menschen nach der Maxime „Einer für alle – alle für einen!“, können Krankheiten sogar ausgerottet werden.

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WZL der RWTH Aachen nimmt Ersatzflächen auch am „Rotter Bruch“ in Betrieb

RWTH

Nachdem die große Versuchshalle des Werkzeugmaschinenlabor WZL am 5. Februar 2016 vollständig abgebrannt ist, nimmt das WZL der RWTH nun auch offiziell neue Ersatzflächen am Rotter Bruch in Aachen in Betrieb. Das WZL-Direktorium, vertreten durch Professor Günther Schuh, Professor Fritz Klocke, Professor Robert Schmitt und Professor Christian Brecher, zeigte sich kurz nach dem Brand äußerst dankbar über die vielen Hilfsangebote. Seitens der RWTH Aachen als auch von vielen Industrie- und Forschungspartnern aus aller Welt wurden zeitnah Ersatz(leih)maschinen, Mess- und Laborausstattungen und Nutzflächen angeboten um die Arbeitsfähigkeit am WZL wieder aufzubauen. Um die notwendige enge Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Forschergruppen am WZL und den zentralen Werkstätten im Hause zu gewährleisten, entschied sich das Direktorium für sechs Standorte mit insgesamt 3.700 Quadratmeter in unmittelbarer Nähe zu den noch vorhandenen WZL-Gebäuden.

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Wie können Eltern ihr Kind bei der Studienentscheidung unterstützen?

RWTH

Vortrag der Zentralen Studienberatung der RWTH Aachen. Am Dienstag, 14.3.2017, informiert die Zentrale Studienberatung der RWTH zum Thema „Wie können Eltern ihr Kind bei der Studienentscheidung unterstützen?“. Zielgruppe sind Eltern von Schülerinnen und Schülern der Oberstufe in Gymnasien, Gesamtschulen und Berufskollegs. Der Vortrag findet von 18 bis 19.30 Uhr im Hörsaal HKW 5, Wüllnerstraße (Gebäude „Toaster“) statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Vom RWTH Aachen Campus auf die Hannover Messe

RWTH

Das FIR an der RWTH Aachen und die Trovarit AG begleiten Unternehmen beim gesamten Prozess der digitalen Transformation. Intelligentes Monitoring und transparente Abläufe durch eine starke Vernetzung von Produkten, Maschinen und Menschen sind für wettbewerbsfähige Unternehmen unabdingbar. Doch um diese Chancen von Industrie 4.0 nutzen zu können, bedarf es einer konkreten Ist-Analyse sowie eines genauen Plans für die digitale Umsetzung. Auf der Hannover Messe in Halle 7, Stand B20 zeigen das FIR, Mitglied im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus, und die Trovarit AG, Spezialist für den wirtschaftlichen Software-Einsatz in Unternehmen, mit dem Industrie-4.0-Maturity-Index, wo Unternehmen in der digitalen Transformation stehen und welche Schritte zu tun sind, wollen sie ihre Industrie-4.0-Fähigkeit verbessern. Zusätzlich wird Besuchern mit der Neuerscheinung des MES-Marktspiegels und in den MES-Guided-Tours verdeutlicht, welche Unterstützungsmöglichkeiten für die Umsetzung von Industrie 4.0 auf dem MES-Markt angeboten werden.

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RWTH Aachen vergibt ihren Lehrpreis

RWTH

Viktoria Arling ist Lehrende des Jahres und Virtual Sketching das beste Projekt. Mit dem RWTH-Lehrpreis würdigt die Aachener Hochschule hervorragende Leistungen in der Lehre. Personen und innovative Projekte, die sich in besonderem Maße für gute Lehre engagieren, erhalten eine Auszeichnung und ein Preisgeld. Die Verbesserung der Lehre entspricht dem Leitgedanken des Qualitätspakts Lehre, bei dem die RWTH eine Millionenförderung für bessere Studienbedingungen und mehr Lehrqualität vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) erhalten hat. Damit sollen mindestens 75 Prozent der Studierenden eines Anfängerjahrgangs mit positiver Studienaufnahmeempfehlung zu einem erfolgreichen Abschluss geführt werden.

Foto: Hannah Groninger / Die RWTH vergibt ihren Lehrpreis für das beste Projekt in 2016 an Virtual Sketching

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RWTH gewinnt CFA Institute Research Challenge

RWTH

Studentisches Team aus Aachen bewertet die Finanzen von ProSiebenSat1. Fünf RWTH-Studierende haben das Deutschland-Finale der CFA Institute Research Challenge gewonnen. Sie beeindruckten mit ihrer Finanzanalyse und Unternehmensbewertung der ProSiebenSat1 Media SE. In der nationalen Endausscheidung traten Tanja Küpper, Anna Lenzen, Lina Wurdack, Ronis Issa und Xiang Li der RWTH gegen die Teams der renommierten TU München und der Frankfurt School of Finance & Management an.

Foto: CFA Institute

Die RWTH gewinnt die CFA Institute Research Challenge. Das Gewinnerteam v. l. n. r.: Issa Ronis, Xiang Li, Tanja Küpper, Lina Wurdack und Anna Lenzen


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