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Artikel zum Thema: RWTH



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Wichtiger Schritt für eins der größten Forschungsareale Europas

RWTH

Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen hat heute im Kabinett grünes Licht für den Verkauf eines mehrere hunderttausend Quadratmeter großen Grundstücks an die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH) Aachen gegeben. Damit kann auf dem Gelände rund um den Aachener Westbahnhof die zweite Stufe des RWTH Aachen Campus, der „Campus West“ entstehen, der der RWTH die Möglichkeit gibt, weitere zentrale Forschungsthemen in Form von Forschungsclustern zu entwickeln und anzusiedeln. „Das Land hat heute den Weg freigemacht für eins der größten Forschungsprojekte Europas“, sagt Lutz Lienenkämper, Minister der Finanzen des Landes NRW, „das ist ein echter Durchbruch für die Stadt Aachen und ihre renommierte Universität. Dem Land ist es wichtig, dass jetzt nach Abschluss der Planungen möglichst schnell die Bauarbeiten am Campus West beginnen können.“

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RWTH-Spin-off envelio als Hauptpreisträger beim BMWi-Gründerwettbewerb

RWTH

In der zweiten Runde des diesjährigen Gründerwettbewerbs „Digitale Innovationen“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat envelio als eines von sechs Start-ups deutschlandweit einen Hauptpreis gewonnen. Mit dem Wettbewerb unterstützt das BMWi seit 2016 innovative Geschäftsideen, die auf modernen Informations- und Kommunikationstechnologien basieren. Der mit 32.000 Euro dotierte Hauptpreis wurde im Rahmen der IFA 2017 von BMWi-Staatssekretär Dirk Wiese übergeben. Für den Preis hatten sich rund 300 innovative Gründerteams aus ganz Deutschland beworben.

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Moderne Simulationstechniken verändern Produkte und Verfahren

RWTH

Magazin „RWTH THEMEN“ berichtet über aktuelle Forschungsprojekte. Die aktuelle Ausgabe des Forschungsmagazins „RWTH THEMEN“ berichtet über Forschungsprojekte der Aachener Hochschule rund um moderne Simulationsverfahren. In 13 Beiträgen werden unter anderem die Mathematik der Strahlentherapieplanung, Algorithmen zur Erzeugung von 3D-Darstellungen, Berechnungen zur Lärmreduktion von Flugzeugtriebwerken, Simulationsprogramme für Supercomputer oder Modelle zur Entwicklung künstlicher Herzklappen vorgestellt.

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Kostenfreie Orientierung zur Wertschöpfung mit Patenten und Co

RWTH

Erste bundesweite Aktionswoche für kleine und mittlere Unternehmen vom 11. bis 15. September 2017 in vielen deutschen Städten

München. In der Woche vom 11. bis 15. September 2017 wird erstmals eine bundesweite Aktionswoche für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zur „Wertschöpfung mit Ideen- und Innovationsschutz“ ausgerichtet. Hinter der in elf Städten angebotenen Veranstaltung stehen gemeinsam als Kooperationspartner die deutschen Patentinformationszentren sowie das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA). Im Rahmen der Aktionswoche können sich KMU kostenfrei, neutral und vertraulich zur Wertschöpfung und Risikovermeidung im Umgang mit geistigem Eigentum durch Expertinnen und Experten der teilnehmenden Patentinformationszentren beraten lassen.

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Die Matheformel zum Erfolg

RWTH

RWTH-Professor Dahmen auf einer internationalen Konferenz von AICES in Aachen geehrt. „Im Sport wie in der Wissenschaft – Wettbewerb ist für die eigene Entwicklung unabdingbar, ob in der Gestalt eines guten Gegners im Wettkampf oder eines exzellenten Partner-Wissenschaftlers in einem gemeinsamen Projekt“, so Professor Wolfgang Dahmen vom Lehrstuhl für Mathematik. Der Mathematiker wurde jetzt im Rahmen einer internationalen Konferenz der Graduiertenschule „Aachen Institute for Advanced Study in Computational Engineering Science“ (AICES) für sein berufliches Wirken geehrt.

Foto: Andreas Schmitter

RWTH-Rektor Ernst Schmachtenberg überreichte Professor Wolfgang Dahmen vom Lehrstuhl für Mathematik im Rahmen einer internationalen Konferenz von AICES eine Ruhestands-Urkunde

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Das dünnste Material der Welt

RWTH

Aachener Forschungszentrum für Graphen und 2D-Materialien gegründet. Graphen, eine zweidimensionale Schicht aus Kohlenstoff, zeichnet sich durch eine Vielfalt einzigartiger elektronischer, optischer und mechanischer Eigenschaften aus. Es ist sehr flexibel und gleichzeitig mechanisch extrem stabil. Optisch transparent, leitet es elektrischen Strom besser als jedes andere Material. Graphen könnten zum Beispiel in hochempfindlichen Magnetfeld-Sensoren oder Anwendungen in der Hochfrequenztechnik und Optoelektronik zum Einsatz kommen. „Biegsame Bildschirme wären dann auch kein Problem mehr“, sagt Professor Christoph Stampfer vom RWTH-Lehrstuhl für Experimentalphysik (Festkörperphysik).


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