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Artikel zum Thema: RWTH



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Der Dunklen Materie auf der Spur

RWTH

Der Physiker Dr. Alexander Schmidt kam mit einem ERC Grant an die RWTH Aachen und erhielt nun eine Heisenberg-Professur. Dr. Alexander Schmidt ist überzeugt, dass es in der Natur etwas Grundlegendes gibt, das die Menschheit – noch – nicht verstanden hat. Der Physiker nennt es faszinierend, genau an dieser Stelle forschen zu können und tut dies seit ein paar Wochen an der RWTH Aachen. Er sucht einerseits nach Axionen, also noch hypothetischen und weder entdeckten noch bewiesenen Elementarteilchen, die das Phänomen der Dunklen Materie erklären könnten. Andererseits will er die Eigenschaften des 2012 entdeckten Higgs-Bosons verstehen. Möglicherweise wird Letzteres bedeuten, dass das Higgs-Boson, benannt nach dem Nobelpreisträger 2013 Peter Higgs, am Ende doch nicht dem vorhergesagten Higgs-Boson entspricht, auf dem das Standardmodell der Elementarphysik beruht.

Foto: Peter Winandy / ERC-Preisträger und Physiker Alexander Schmidt erhielt eine Heisenberg-Professur an der RWTH Aachen.

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RWTH-Seniorenstudierende spenden für Aachener Engel e.V.

RWTH

Die Studierenden im Seniorenstudium der RWTH Aachen haben „Aachener Engel e.V.“ wieder mit einer Geldspende unterstützt. Günter Behner vom Sprecherrat konnte rund 600 Euro überreichen. Die Seniorenstudierenden sammeln bereits seit 2009 für den Verein, der Menschen in der Region Aachen hilft, die unverschuldet in Not geraten sind. Mit den Spendengeldern wurden in den vergangenen Jahren beispielsweise eine Rollstuhlrampe, elektrische Geräte, Sportbekleidung und Schulmaterialien oder auch Nachhilfeunterricht ermöglicht.

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Klima und Stickoxide mit synthetischem Kraftstoff im Griff

RWTH

RWTH-Wissenschaftler bewerten Umweltwirkungen von neuen Oxymethylenether-Kraftstoffen vom Windrad bis zur Straße. Der Verkehrssektor erzeugt ein Viertel der weltweiten Treibhausgasemissionen und verantwortet - beispielsweise durch Stickoxide und Ruß - zusätzlich die lokale Luftverschmutzung, insbesondere in Städten. Zur Reduktion dieser Umweltwirkungen arbeiten RWTH-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an alternativen Kraftstoffen aus regenerativen Quellen.

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RWTH-Absolventen sind in Unternehmen gefragt

RWTH

Ranking der WirtschaftsWoche belegt gute Ausbildung der Studierenden. Die Absolventinnen und Absolventen der RWTH Aachen gehören nach wie vor zu den beliebtesten Bewerbern bei deutschen Unternehmen. Dies bestätigt die aktuelle Ausgabe der WirtschaftsWoche vom 12.01.2018 in ihrem Ranking, für das jährlich 500 Personalverantwortliche aus kleinen, mittleren und großen deutschen Unternehmen befragt werden. Das Ranking soll aufzeigen, welche Universitäten ihre Studierenden am besten für die sich schnell wandelnde Berufswelt ausbilden. Für die Personalverantwortlichen ist wichtig, dass die Bewerberinnen und Bewerber Erfahrung in Projektarbeit haben, zweisprachig ausgebildet sind und problemlösungsorientiert denken können.

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RWTH Aachen lädt vom 30. Januar bis 1. Februar 2018 zu Beratungstagen ein

RWTH

„Weißt du schon, was du studieren willst?“ - Unter diesem Motto veranstaltet die RWTH Aachen vom 30. Januar bis 1. Februar 2018 Beratungstage für Schülerinnen und Schüler sowie Studieninteressierte. Jeweils zwischen 9 und 16 Uhr wird ein umfangreiches Programm angeboten. Jeder Tag hat dabei einen inhaltlichen Schwerpunkt: Am Dienstag, 30. Januar 2018 stehen die Ingenieurwissenschaften im Fokus. Mittwoch, 31. Januar 2018, ist Tag der Naturwissenschaften, Informatik, Mathematik, Geowissenschaften und Medizin. Am Donnerstag, 1. Februar 2018, geht es um Studiengänge der Geistes-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

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DFG-Forschergruppe zur Teilchenphysik veranstaltet Workshop

RWTH

Naturgesetze sollen „natürlich“ sein. Diese scheinbar triviale Forderung sorgt derzeit für Kopfzerbrechen. Grund ist, dass die Theorie des Higgs-Teilchens, dessen Entdeckung am Large Hadron Collider (LHC) des CERN im Jahre 2012 gefeiert wurde, innerhalb der Teilchenphysik als höchst „unnatürlich“ angesehen wird. „Das Teilchen ist einfach zu leicht!“, analysiert Professor Dr. Robert Harlander vom Lehr- und Forschungsgebiet Theoretische Teilchenphysik der RWTH Aachen. Er ergänzt: „Sollte die Natur keine weiteren, bislang unentdeckten Teilchen in petto haben, dann würde man erwarten, dass das Higgs-Teilchen eine Million Millionen Millionen (1 mit 18 Nullen) mal schwerer ist, als tatsächlich gemessen. Es gibt eigentlich nur drei Möglichkeiten: Entweder existieren noch weitere Teilchen, die wir am LHC entdecken können, oder die Physiker haben eine falsche Vorstellung davon, was „natürlich“ ist. Oder wir müssen unser Verständnis der Naturgesetze grundlegend überdenken.“


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