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Artikel zum Thema: RWTH



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Acht Fellowships für Lehrende der RWTH

RWTH

Land NRW und Stifterverband fördern die Digitalisierung

Das NRW-Ministerium für Kultur und Wissenschaft und der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft hatten erneut Fellowships für Innovationen in der digitalen Hochschullehre ausgeschrieben. Im Rahmen dieses Förderprogramms unterstützen sie im Jahr 2018 Lehrende von 15 Hochschulen bei der Einführung digitaler Lehrvorhaben. Acht Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der RWTH Aachen waren in der aktuellen Runde erfolgreich. Das Fördervolumen beträgt jährlich insgesamt rund zwei Millionen Euro. Für die Umsetzung ihrer Konzepte erhalten die Fellows jeweils bis zu 50.000 Euro. Dazu gehören folgende Dozentinnen und Dozenten der Aachener Hochschule:

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Module für straßengebundene Elektromobilität können weiter erforscht werden

RWTH

DFG bewilligt RWTH-Fortsetzungsantrag für Graduiertenkolleg. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat jetzt einen Fortsetzungsantrag der RWTH Aachen für das Graduiertenkolleg „Integrierte Energieversorgungsmodule für straßengebundene Elektromobilität“ bewilligt. Das Graduiertenkolleg wurde 2013 eingerichtet. Für die zweite Förderperiode von April 2018 bis September 2022 beantragte die Hochschule knapp sechs Millionen Euro.

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HARTING Mitglied auf dem RWTH Aachen Campus

RWTH

Die HARTING Technologiegruppe immatrikuliert sich jetzt im ‚Industrie 4.0 Maturity Center‘ auf dem RWTH Aachen Campus. Ziel ist es, die Zusammenarbeit mit den RWTH-Experten zum Thema Digitalisierung in den kommenden zwei Jahren weiter zu intensivieren. Start der Zusammenarbeit war vor rund einem Jahr das Industrie 4.0 Maturity Assessment. Hier setzte man – damals noch im Rahmen einer Studie – erstmals den Industrie 4.0 Maturity Index ein. Das federführend vom FIR unter dem Dach der acatech, der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften, entwickelte Reifegradmodell unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung einer digitalen Agenda, d. h. einer Umsetzungsstrategie für die digitale Transformation. Seit Veröffentlichung der Studie im April bündelt das Industrie 4.0 Maturity Center als offene und neutrale Plattform die Nachfolgeaktivitäten der Forschungsstudie und unterstützt Unternehmen bei der Anwendung des Industrie 4. Maturity Index.

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„Meet RWTH“ für Partner und Förderer des Bildungsfonds

RWTH

Lehrstuhl für Verbrennungskraftmaschinen präsentiert das Center for Mobile Propulsion und informiert über mobile Antriebssysteme. Die Aachener Uni veranstaltete für die Partner und Förderer des RWTH-Bildungsfonds bereits zum sechsten Mal „Meet RWTH“. Ziel ist es, Fördernde näher zusammenzubringen, den Austausch zu ermöglichen sowie zukunftsträchtige Forschungsfelder und Institute der RWTH vorzustellen.

Foto: Andreas Schmitter / RWTH-Lehrstuhl für Verbrennungskraftmaschinen präsentiert das Center for Mobile Propulsion den Partnern und Förderern des RWTH-Bildungsfonds.

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Forscher-Treffen zum „Wundermaterial“ Graphen

RWTH

 RWTH und AMO GmbH sind Gastgeber des Flagship-Treffens mit 150 Experten aus ganz Europa. Vom 18. bis zum 20. Dezember 2017 veranstalten RWTH und AMO GmbH gemeinsam im Forum M, Buchkremer Straße 1-7, 52062 Aachen, ein Treffen zum „Graphene Flagship“-Forschungsprojekt. Es werden 150 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 23 europäischen Ländern erwartet. Bei diesem Treffen der Projektabteilung „Electronics and Photonics Integration“ stehen der aktuelle Stand der Forschung sowie zukünftige Ziele im Fokus.

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RWTH-Konferenz zum Schienenverkehr war großer Erfolg

RWTH

Im Fokus des 1. International Railway Symposiums Aachen standen Themen von der Digitalisierung bis zur Lärmreduzierung. In der RWTH Aachen fand jetzt das 1. International Railway Symposium Aachen statt, veranstaltet vom Research Center Railways, kurz RCR genannt. Das RCR wurde in diesem Jahr von den Professoren Rik W. De Doncker, Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe, Nils Nießen, Verkehrswissenschaftliches Institut, sowie Christian Schindler, Institut für Schienenfahrzeuge und Transportsysteme, gegründet. Die anspruchsvollen Aufgaben im Schienenverkehr werden zunehmend von interdisziplinären Teams aus Ingenieuren und Naturwissenschaftlern bewältigt. Das internationale Symposium deckte thematisch sämtliche Aspekte dieses Bereiches ab.

Foto: RCR/Peter Winandy

Die RWTH-Professoren Christian Schindler, Rik W. De Doncker und Nils Nießen luden zum Schienenverkehrs-Symposium in die RWTH ein.


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