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Artikel zum Thema: RWTH



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DFG fördert Fortsetzung von zwei Sonderforschungsbereichen

RWTH

Wissenschaftler der RWTH Aachen wollen interdisziplinär Bauteilpräzision und Hochleistungsplasmen optimieren. Wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft - kurz DFG - mitteilte, gehen die beiden Sonderforschungsbereiche SFB 1120 „Bauteilpräzision durch Beherrschung von Schmelze und Erstarrung in Produktionsprozessen“ und der SFB/Transregio 087 „Gepulste Hochleistungsplasmen zur Synthese nanostrukturierter Funktionsschichten“ mit Beteiligung der Ruhr-Universität Bochum in die Verlängerung.

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Von Nanostrukturen und Quanteneffekten

RWTH

Nanowissenschaftler wechselt an die RWTH Aachen University und das Forschungszentrum Jülich. In der Welt der einzelnen Atome und Moleküle gelten die Gesetze unseres makroskopischen Alltags nicht mehr uneingeschränkt. In dieser Nanowelt, in der Quanteneffekte eine entscheidende Rolle spielen, betreibt Prof. Markus Ternes seine Forschung. Prof. Ternes forscht nun an der RWTH Aachen und dem Forschungszentrum Jülich. Im Rahmen einer Heisenberg Professur übernahm der Physiker das Lehr- und Forschungsgebiet Spin Engineering am Lehrstuhl für Experimentalphysik der RWTH Aachen University und forscht zusätzlich am Peter Grünberg Institut, Functional Nanostructures at Surfaces (PGI-3) des Forschungszentrums Jülich.

Foto © Forschungszentrum Jülich  /Limbach Prof. Markus Ternes erhielt eine Heisenberg-Professur an der RWTH Aachen und dem Forschungszentrum Jülich

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Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligt drei Graduiertenkollegs für die RWTH

RWTH

Themen sind Simulationen, Gehirnforschung und Tumortherapie. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat drei Anträge der RWTH Aachen bewilligt. Die Hochschule kann zum Oktober 2018 die Graduiertenkollegs „Modern Inverse Problems: From Geometry and Data to Models and Applications“, „MultiSenses–MultiScales: Novel approaches to decipher neural processing in multisensory integration“ sowie „Tumor-Targeted Drug Delivery“ einrichten. Ziel eines Graduiertenkollegs ist die Ausbildung besonders qualifizierter Doktorandinnen und Doktoranden.

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Gemeinsam für Chancengerechtigkeit

RWTH

Hochschulen und Forschungseinrichtungen vereinbaren gemeinsame Leitlinien. Die RWTH Aachen, die Universität zu Köln, die Technische Hochschule Köln, das Forschungszentrum Jülich und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt setzen sich für Chancengerechtigkeit ein und haben jetzt gemeinsame Leitlinien veröffentlicht. Mit diesen werden Rahmenbedingungen dafür geschaffen, dass die beteiligten Institutionen allen Menschen, unabhängig von ihren Lebenslagen und ihren sozialen Hintergründen, offenstehen. Ziel ist jeweils die Förderung einer Organisationskultur, in der individuelle, soziale und kulturelle Vielfalt als Bereicherung und als Qualitätsmerkmal verstanden werden. Vertreter der Institutionen kamen jetzt zu einem Auftakttreffen in Aachen zusammen.

Foto: Andreas Schmitter

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Sehr gute Ergebnisse für die RWTH Aachen bei Studierendenumfrage

RWTH

„ZEIT Studienführer 2018/19“ mit CHE-Ranking erschienen. Am 8. Mai 2018 ist der „ZEIT Studienführer 2018/19“ mit dem Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) erschienen. Bei diesem Hochschulvergleich werden keine Platzierungen vergeben, die Hochschulen werden hier je Indikator in Spitzen-, Mittel- und Schlussgruppen eingeteilt. In den zehn bewerteten RWTH-Fächern – Biologie, Chemie, Mathematik, Physik, Informatik, Geographie, Geowissenschaften, Politikwissenschaft, Medizin und Zahnmedizin – werden gute Ergebnisse erzielt. Gleich 70 Mal ist die Aachener Hochschule in der Spitzengruppe.

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RWTH-Team erhält Innovationspreis der BioRegionen Deutschland 2018

RWTH

Felix Jakob, Andrij Pich und Ulrich Schwaneberg forschen zum Thema Pflanzenschutz. Die RWTH-Wissenschaftler Dr. Felix Jakob, Professor Dr. Andrij Pich und Professor Dr. Ulrich Schwaneberg wurden beim Deutschen Biotechnologietag in Berlin für ihr Projekt „GreenRelease for Plant Health“ ausgezeichnet. Der Innovationspreis der BioRegionen Deutschland prämiert herausragende Ideen und Patente im Bereich Biotechnologie und Lebenswissenschaften.


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