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Artikel zum Thema: RWTH



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RWTH verleiht Otto-Junker-Preise 2018

RWTH

Vier Absolventen der RWTH Aachen ausgezeichnet. Die RWTH-Absolventen Dominik Büschgens, Maximilian Rudack, Veit Langrock und Daniel Sialkowski erhielten im Rahmen einer Festveranstaltung die Otto-Junker-Preise 2018 für ihre herausragenden Studienleistungen. Der Otto-Junker-Preis wird jedes Jahr an RWTH-Studierende der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik sowie der Fachgruppe Metallurgie und Werkstofftechnik der Fakultät für Georessourcen und Materialtechnik vergeben.

Foto: Andreas Schmitter

Werner Stegemann (vorne links) und Dr. Ambros Schindler (vorne rechts), beide Vorstand der Otto-Junker-Stiftung, gratulierten Daniel Sialkowski, Veit Langrock, Dominik Büschgens und Maximilian Rudack (vordere Reihe, von links) zur Auszeichnung mit dem Otto-Junker-Preis 2018. Mit den Geehrten freuen sich RWTH-Rektor Ulrich Rüdiger und Professor Wolfgang Bleck, Vorsitzender des Beirates der Otto-Junker-Stiftung (hintere Reihe, von links.)

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TABULA macht Lernen begreifbar

RWTH

RWTH-Projekt bildet den Abschluss der Informationstour „Erfahrbares Lernen” des Bundesministeriums für Bildung und Forschung BMBF. Auf Tuchfühlung geht es am 19. November 2018 um 15.30 Uhr im Depot in der Talstraße in Aachen. Dort stellen der Lehrstuhl Medieninformatik und Mensch-Computer-Interaktion, das Lehr- und Forschungsgebiet Lerntechnologien und der Lehrstuhl Kommunikationswissenschaft der RWTH Aachen im Rahmen der Informationstour „Erfahrbares Lernen” des BMBF das Forschungsprojekt „TABULA“ vor.

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RWTH-Studierende konzipierten die Ausstellung „We, The Six Million“

RWTH

Projekt zu Lebenswegen der Opfer der Shoah im westlichen Rheinland. Vom 9. bis 11. November 2018 wird im Krönungssaal des Aachener Rathauses die Ausstellung „We, The Six Million“ gezeigt, die von Studierenden der RWTH Aachen konzipiert wurde. Vergegenwärtigt werden sollen Ausgrenzung, Stigmatisierung, Vertreibung und Ermordung der sechs Millionen Juden während des Zweiten Weltkriegs. Die Ausstellung richtet sich insbesondere an junge Menschen und ist kostenlos zugänglich.

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RWTH-Studierende konzipierten die Ausstellung „We, The Six Million“

RWTH

Projekt zu Lebenswegen der Opfer der Shoah im westlichen Rheinland. Vom 9. bis 11. November 2018 wird im Krönungssaal des Aachener Rathauses die Ausstellung „We, The Six Million“ gezeigt, die von Studierenden der RWTH Aachen konzipiert wurde. Vergegenwärtigt werden sollen Ausgrenzung, Stigmatisierung, Vertreibung und Ermordung der sechs Millionen Juden während des Zweiten Weltkriegs. Die Ausstellung richtet sich insbesondere an junge Menschen und ist kostenlos zugänglich.

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Zukünftige Arbeitswelten spielerisch erlebbar

RWTH

Eröffnung eines „Escape Room“ am Werkzeugmaschinenlabor (WZL) der RWTH Aachen. Ein besonderes Projekt des Lehrstuhls für Fertigungsmesstechnik und Qualitätsmanagement am Werkzeugmaschinenlabor (WZL) unter der Leitung von Professor Robert Schmitt macht aktuelle Forschungsprojekte zum digital vernetzten Arbeiten spielerisch erlebbar. Ausgangspunkt ist ein typischer Arbeitsplatz in der Fertigung eines kleinen oder mittleren Unternehmens (KMU). Nach dem Motto eines sogenannten „Escape Room“ müssen kleine Gruppen in möglichst kurzer Zeit arbeitsnahe, qualitätsrelevante Problemstellungen durch den strategischen Einsatz digitaler Unterstützungsmittel und neuer Technologien lösen, um sich aus dem Raum zu befreien. Gezeigt werden soll, wie zukünftige Arbeitswelten in der Fertigung gestaltet werden können.

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RWTH als Schlüsselpartnerin für Zukunftsthemen

RWTH

Aachener Hochschule und Total schließen strategische Partnerschaft. Die RWTH Aachen und das französische Energieunternehmen Total haben eine strategische Partnerschaft für gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte geschlossen. Seit Anfang 2018 kollaboriert Total bereits mit der RWTH im Rahmen von bilateralen Forschungsprojekten am Institut für Wärme- und Stoffübertragung WSA, am Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe ISEA und am Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung MSE beispielsweise im Bereich von E-Mobilität mit einem Schwerpunkt auf Kühlungssysteme für elektrische Antriebe. Diese Zusammenarbeit soll nun, betreut durch das Key Account Management  der RWTH Innovation, sukzessive ausgebaut werden.

Foto: RWTH Aachen/Andreas Schmitter

Bild (von links): Professor Georg Jacobs (RWTH), Gregoire Roux (Total), Jean Parizot (Total), Dr. Frank Strozyk (RWTH Innovation) und Achim Kramer (RWTH) bei einem Besuch am Center for Wind Power Drives der RWTH Aachen


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