Wo üblicherweise Damen ihre sexuellen Dienste anbieten sind seit heute die “Artstores” beheimatet. In den Häusern Nummer 5 und 21 zeigen und verkaufen Aachener Künstler*innen ihre Werke. In diversen Räumen, spannend und liebevoll umgestaltet, immer unterbrochen von Themen wie “Catcalling” oder der Nachgestaltung eines Verrichtungsraumes der Prostituierten Lucy (Danke Solwodi) etc., schwankt der Betrachter zwischen Begeisterung für die Kunst und Abscheu und Ekel über das was Menschen anderen Menschen antun.

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Die beteiligten Künstler*innen sind

Ein Hinweis zum Besuch der Ausstellung:
Nach der derzeit geltenden Coronaschutzverordnung (siehe nächstes Bild) MUSS 1. ein Besuchstermin vereinbart werden und 2. zu diesem ein tagesaktueller Corona-Test mit negativem Ergebnis vorgezeigt werden. Ich hatte gestern abend für den Ausstellungsbesuch angefragt und sofort für heute einen Termin erhalten. So manche Testzentren vergeben ihre Termine online, so das ich feststellen musste, das die Testzentren Rothe Erde und Bend z.B. bereits für heute komplett ausgebucht waren. Das Testzentrum an der Monschauerstr, 65 (Parkplatz Waldfriedhof) kann ohne Terminvereinbarung besucht werden. Ich war heute um 12.25 Uhr dort und 75 Minuten später (Wartezeit bis zum Einlass, Datenerfassung, Testung, 15 Minuten Wartezeit auf das Ergebnis) fertig. Morgens ab 7.00 Uhr soll dort die Wartezeit nur 45 Minuten betragen. Plant also Euren Ausstellungsbesuch für ein paar Tage im Voraus, dann habt Ihr auch noch mehr Auswahl bei den Terminen in den Testzentren .

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Text & Fotos (c) Michael Mauer / Wir Frankenberger