Die Straßen der Stadt sind fast alle breit, gut gepflastert und rein, und werden des Nachts beleuchtet; sie geben den schönen, geschmackvoll gebauten Häusern ein Ansehen von Wohlstand und Sauberkeit. Drei Bäche, die Pau, die Paunelle und der Johannisbach, durchstießen die Stadt in bedeckten Kanälen. Vorhin waren sie unbedeckt und an den Straßen mit Brücken versehen. Diese Bäche gewährten vorzüglich den Manufakturisten und Fabrikanten große Vorteile, nehmen den Ablauf der Brunnen und warmen Quellen auf, vereinigen und ergießen sich zwischen dem Kölner- und dem St. Adalbertstore in die um die östliche Seite der Stadt fließende Wurm.

Die Pau, die Paunelle (kleine Pau) und der Johannisbach entspringen an dem Aachener Wald, durchfließen die Aachener Heide, und nehmen dort mehrere Quellen auf. Der Johannisbach ist von der Gemeinde zum heil. Johann Baptist, an der er vorbeifließt, so genannt worden; denn vor der Stadt heißt er Junkertsbach, nach der Junkertsmühle, die er treibt. Er kommt von dem Weiler Hasselholz her und fließt am Hanbruch vorbei.

(Quelle: http://packbierpeter.de)