AUSSTELLUNGEN

NORD NORDWEST.
CARL SCHNEIDERS, AACHEN UND DAS MEER
07.06. – 29.09.2024
Wechselausstellungshalle
Eröffnung: Do, 06.06. um 18.00 Uhr

Die niederländische Küste, Sehnsuchtsort und zweites Zuhause vieler Aachener, zog auch den Künstler Carl Schneiders (1905 – 1975) magisch an. Er verbrachte viele Sommer dort und erhob neben der Landschaft auch Schiffe, Brücken und Strandkabinen zu seinen charakteristischen Motiven. Als Mitbegründer der Kunstgewerbeschule und Honorarprofessor der RWTH Aachen prägte Carl Schneiders das künstlerische Profil der Stadt. Seine harmonischen Stillleben, deren Farbpalette und Arrangements an den französischen Maler Henri Matisse erinnern, zeugen vom Stellenwert der Grundprinzipien Farbe, Komposition, Fläche und Form in seiner Lehre.
Der Bauhaus-Schüler von Paul Klee und Wassili Kandinsky blieb trotz der allgemeinen Vorliebe für informelle Malerei und Abstraktion nach 1945 zeitlebens der gegenständlichen Kunst treu. Dennoch zeigen seine Werke einen hohen Grad an Abstraktion. In der Ausstellung können Besucher*innen anhand verschiedener Fassungen einzelner Motive in Kohle, Gouache und Öl Schneiders' künstlerischen Werkentstehungsprozess nachvollziehen.

Kuratorin: Wibke Vera Birth

 

Speculum Musurgica
Petrus Alamire. Bild und Klang an Höfen der Renaissance
08.05. – 11.08.2024

Die Installation Speculum Musurgica wurde von dem flämischen Künstler Rudi Knoops konzipiert und realisiert. Die Installation präsentiert zwei siebenteilige Kompositionen des Huelgas Ensembles. In einer räumlichen Visualisierung ist jeder der sieben Sänger einzeln zu sehen und zu hören. Im Zentrum der Installation verschmelzen die verschiedenen Klangebenen zu einem Surround-Sound und erlauben ein immersives Hörerlebnis
Die Installation ist aus Anlass der belgischen EU-Ratspräsidentschaft im Suermondt-Ludwig-Museum zu sehen. Installation und Ausstellung werden von der Flämischen Repräsentanz in Deutschland gefördert.
Petrus Alamire (um 1470 - 1536)
Die illustrierten Musikhandschriften, die der aus Nürnberg stammende Kaligraph Petrus Alamire vor fünfhundert Jahren mit mehreren Schreibern und Buchmalern in seinen Ateliers in den burgundischen Niederlanden verfertigte, bilden das Fundament der Ausstellung „Petrus Alamire, Bild und Klang an Höfen der Renaissance" im Suermondt Ludwig Museum.
Mehr als 50 seiner Musikhandschriften sind erhalten und werden in Bibliotheken in ganz Europa bewahrt. Durch ein mehrjähriges Digitalisierungsprojekt kann der Bestand nun virtuell wieder vereint und anhand von Faksimiles bewundert werden.
Die Alamire Stiftung, das internationales Zentrum für das Studium der Musik in Flandern und den Niederlanden an der KU Leuven, hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieses musikalische Erbe zugänglich zu machen.

 

Hermann Josef Mispelbaum.
Tiefgang der Linie
Bis 30.06.2024
Studioausstellung im Kupferstichkabinett

Das Suermondt-Ludwig-Museum zeigt eine Retrospektive des Œuvres von Hermann Josef Mispelbaum anlässlich seines 80. Geburtstages. Die Ausstellung präsentiert großformatige Gemälde, Zeichnungen, Drucke und collagierte Papierschnitte des Aachener Künstlers, in denen er dem aktuellen Zeitgeschehen und Fragen der menschlichen Existenz nachgeht. Zwei Plastiken vervollständigen die Schau.
Geboren im Jahr 1944 in Übach-Palenberg, erhielt Mispelbaum seine Ausbildung an der Werkkunstschule Aachen bei Ernst Wille sowie als Meisterschüler von Rupprecht Geiger an der Düsseldorfer Kunstakademie. In Kontakt mit den farbintensiven Werken Geigers begrenzte Mispelbaum seine Farbpalette auf Schwarz-, Weiß- und Grautöne, mit denen er vielfältigen Themen rund um den Menschen, seine Lebenswirklichkeit und den Zustand der Erde in großem Format Ausdruck verlieh.
In seinen Zeichnungen ist z.B. ein Kreis, der den Erdball repräsentiert, ein wiederkehrendes Motiv, mit dem Mispelbaum soziale Strukturen, existenzielle Probleme und das menschliche Leid reflektiert. Spuren ausradierter Bilddetails, die schemenhaft neben neu hinzugefügten Elementen stehen, machen die prozesshafte Entstehung der Zeichnungen sichtbar. Ab 1997 überführte Mispelbaum seine komplexe Bildsprache auch ins Dreidimensionale. Es entstanden raumgreifende plastische Arbeiten, in denen er Gebrauchsgegenstände mit Leim, Gips und Farbe behandelte und abschließend zeichnerisch überarbeitete. Obwohl die ästhetische Wirkung der aufgebrochenen Oberflächen bei der Betrachtung seiner Werke eine wichtige Rolle spielt, sind es die Inhalte, die für Mispelbaum im Vordergrund stehen. Seine humorvollen Titel im Dialog mit dem Kunstwerk sind Ausdruck seiner kritischen Sicht auf aktuelle Ereignisse und gesellschaftliche Themen.

Kuratorinnen: Wibke Vera Birth, Sena-Marie Cirit

 

Volker Hermes. Auge und Zeit
Bis 09.06.2024
Porträtraum (1. OG) und Kaminraum (EG)

Das Porträt gehört zu den ältesten Bildgegenständen der Menschheit. Schon die Ägypter verewigten Menschen in Wandmalereien und Mumien, Griechen und Römer schufen Münzbildnisse oder stellten Porträtbüsten auf, in denen Herrschern gehuldigt und Verstorbenen gedacht wurde. Immer geht es dabei auch um deren Stilisierung und Idealisierung.
In der Renaissance gewinnt das Porträts in ganz Europa an Beliebtheit: Das „moderne" Individuum wird in Haltung und Gesichtsausdruck, in Gestik sowie ausgewählten Accessoires so präsentiert, wie es sich selbst sieht oder gesehen werden will. Während des Barockzeitalters erlebt das Porträt einen weiteren Aufschwung: Prunkvolle Gewänder und pompöse Draperien gepaart mit stilisierten Posen bestimmen nunmehr die am Repräsentationsbedürfnis orientierten Inszenierungen. Künstler*innen wollen damit stets auch die Persönlichkeit und „die Seele" der dargestellten Person abbilden.

Genau hier setzt Volker Hermes an, der mit seinen digital verwandelten Bildnissen die Normen aufbricht und das Individuelle paradoxerweise dadurch zum Ausdruck bringt, indem er Gesichter verhüllt. Er verwehrt den Blickkontakt und rückt vielmehr Gewänder, Bänder, Fächer, Schmuck und weitere Accessoires in den Vordergrund. Das erinnert uns daran, dass ein solches Beiwerk die Identität der Porträtierten ganz entscheidend mitbestimmt, denn Kleider machen Leute. Alle Elemente der digitalen Verhüllungen entstammen den Gemälden selbst, die stets erkennbar bleiben. So entsteht ein Spiel zwischen Hülle und Inhalt, zwischen Verschleiern und Entblößen, zwischen Distanz und Nähe, und auch ein Dialog zwischen Auge und Zeit.

Das Suermondt-Ludwig-Museum hat den für seine digitalen Metamorphosen weltweit anerkannten Düsseldorfer Künstler Volker Hermes (*1972) eingeladen, sechs Werke der hauseigenen Sammlung künstlerisch zu bearbeiten. Die Ergebnisse, zu sehen im Porträtraum (1. OG), sind fesselnd, humorvoll und sozialkritisch. Sie schlagen die Brücke in unsere heutige Zeit und konfrontieren uns mit aktuellen Themen wie Gleichberechtigung, Diversität oder dem Verständnis von sexueller Identität.

Im Kaminraum des Museums ist ein anderer Aspekt seines Œuvres zu sehen: Dort sind neun Marinebilder ausgestellt, die alle auf historischen Gemälden basieren, aber gänzlich neue Interpretationen erfahren und zu eigenständigen Kompositionen mutieren. Mit analytischem Blick baut Hermes die Seestücke versatzstückartig nach dem Prinzip Himmel, Horizont und Meer auf und empfindet sie in einer Mischung aus Zeichnung und Malerei nach. Durch den Einsatz von Acryl, Edding und Graffitimarkern, die alle einen permanenten Charakter haben, wird das Momenthafte in der Darstellung betont und die Dramatik anhand von Linien, Abstraktionen und Farbverläufen verstärkt.

Kuratorin: Sarvenaz Ayooghi


Die Kunstpause!
Ein Werk in 15 Minuten
Dienstags von 13.00 – 13.15 Uhr
Lust auf Abwechslung in der Mittagspause und neue Bekanntschaften? Dann machen Sie doch eine Kunstpause im Suermondt-Ludwig-Museum!
Dort erwartet Sie ein Speed-Dating der besonderen Art: In nur 15 Minuten lernen Sie ein Meisterwerk der Kunstgeschichte kennen.

 

Di 04.06., 13.00 – 13.15 Uhr
Volker Hermes
Hidden Anonymous (von der Pfalz)
Photocollage 2024
Volker Hermes taucht sowohl künstlerisch als auch inhaltlich in die Porträts ein, die er digital bearbeitet. Mit großem Respekt macht er sich mit den Eigenarten der Künstler*innen vertraut, übernimmt Formen, Farben und Pinselführung aus den originalen Werken, verarbeitet gleichzeitig auch die Lebensgeschichte, die hinter der dargestellten Person steckt.
Das Bildnis der jungen Frau, die filigran den hauchzarten Schleier zwischen ihren zarten Fingern hält, zeigt sie hier als zukünftige Braut. Trotz mehrfach gescheiterter Versuche, sich gegen die Zwangsheirat zu wehren, musste sie sich ihrem Schicksal letztendlich ergeben. Volker Hermes visualisiert ihren Lebenskampf und lenkt den Blick auf ihren kämpferischen Charakter, indem er ihre Kleidung als Mittel des Widerstands benutzt.

Diese Kunstpause findet im Rahmen der Ausstellung „Volker Hermes. Auge und Zeit" statt.

Mit Sarvenaz Ayooghi


Di 11.06., 13.00 – 13.15 Uhr
Hermann Josef Mispelbaum
Der Tanz (1979)
Die Pfandflaschensammlerin (2022/ 2023)

Zwei Fliegen mit einer Klappe:
Die Vielschichtigkeit des Œuvres von Künstlers Hermann Josef Mispelbaums zeigt sich in zwei Arbeiten, die im Foyer des SLM zu sehen sind. Besucher*innen treten ein und werden dort mit einem großformatigen Gemälde mit dem Titel Der Tanz (1979) und einer Plastik Die Pfandflaschensammlerin (2022 / 2023) konfrontiert. Sie scheinen das Bild zu stören und weisen auch selbst Störfaktoren auf, durch die eine Distanz erzeugt wird. Gleichzeitig zieht uns die Liniensprache der Arbeiten Mispelbaums in die Tiefe...

Die Kunstpause findet im Rahmen der Studioausstellung „Hermann Josef Mispelbaum. Tiefgang der Linie" statt.

Mit Sena-Marie Cirit


Di 18.06., 13.00 – 13.15 Uhr
Carl Schneiders
Brücke von Zierikzee

Carl Schneiders entwickelte seine Bildmotive häufig vor Ort. Motive, die ihm unterwegs ins Auge sprangen, wurden gleich im mitgeführten Block skizziert. Mehrere Fassungen in Bleistift und Kohle, aber auch eigenständige Gouachen zeugen von der Suche nach der idealen Komposition. In ihnen erprobte der Künstler Variationen des perspektivischen Zuschnitts, variierte die Farbe und steigerte die Reduktion der Gegenstände auf Grundformen. Am Beispiel der Brücke von Zierikzee wird über eine Vielzahl von Kohlestudien deutlich, wie sehr den Architektensohn das konstruktive Gerüst der Brücke als abstraktes Liniengefüge für seine Malerei interessierte und wie stark ihn auch die Studienzeit am Bauhaus prägte.

Diese Kunstpause findet im Rahmen der Ausstellung „Nord Nordwest. Carl Schneiders, Aachen und das Meer" statt.

Mit Wibke Birth


Di 25.06., 13.00 – 13.15 Uhr
Hans Schwarz? (1492 Augsburg – um 1550)
Salvator Mundi, um 1520
Lindenholz, bunte Bemalung entfernt

Lucas van Leyden (1494-1533)
Salvator Mundi, um 1510
Kupferstich

Besser durch Klauen leicht gemacht, als mühsam selbst erdacht. Der Einsatz von Druckgraphik als Vorbild in der Kunst des Spätmittelalters.
Anhand von Gemälde- und Skulpturen-Beispielen der Sammlung wird vor Augen geführt, dass häufig Druckgraphiken (Holzschnitte, Kupferstiche, Radierungen) als Vorlage für Kunstwerke dienten. Handelt es sich hierbei um gewissenlose, unverschämte Copyright-Vergehen (§§ 106–111a UrhG), um cleveres Marketing oder um eine Verbeugung vor den großen Meistern? Die Teilnehmenden sind dazu aufgefordert, genau hinzusehen.

Mit Michael Rief

 

Öffentliche Themenführungen / Dauerausstellung und Wechselausstellungen

Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt, Reservierungen sind nicht möglich.
Teilnahmetickets sind ab 30 Minuten vor Beginn der Führung an der Kasse erhältlich.
Treffpunkt Museumskasse. Museumseintritt zzgl. Führung 2,00 Euro
Für alle bis einschl. 21 J. Eintritt und Führung frei.

Sa 01.06., 15.00 Uhr
„Die Wunderkammer und Highlights der Sammlung"
Mit Karl-Heinz Jeiter

So 02.06., 15.00 Uhr
„Volker Hermes. Auge und Zeit"
Mit Kathrin Philipp-Jeiter

Sa 08.06., 15.00 Uhr
„Das stille Leben der Dinge – Zur Entwicklung der Stilllebenmalerei"
Mit Alexandra Simon-Tönges

Sa 15.06., 15.00 Uhr
„Fröhliche Darstellungen: Trinkgelage, Bauernfest und Strandpromenade"
Mit Veronika Grundei

So 16.06., 15.00 Uhr
„Nord Nordwest. Carl Schneiders, Aachen und das Meer"
N.N.

Sa 22.06., 15.00 Uhr
„Die Entdeckung der Kunst - Vom Andachtsbild zum Alltagsbild"
Mit Sylvia Böhmer

So 23.06., 15.00 Uhr
„Nord Nordwest. Carl Schneiders, Aachen und das Meer"
N.N.

Sa 29.06., 15.00 Uhr
„Meisterwerke des Kunstgewerbes in der Sammlung des Suermondt-Ludwig-Museums"
Mit Dr. Georg Tilger

So 30.06., 15.00 Uhr
„Nord Nordwest. Carl Schneiders, Aachen und das Meer"
N.N.

 

Öffentliche Kuratorinnenführung

So 09.06., 15.00 Uhr
„Volker Hermes. Auge und Zeit"
Mit Sarvenaz Ayooghi

Sa 22.06., 11.00 Uhr
„Nord Nordwest. Carl Schneiders, Aachen und das Meer"
Mit Wibke Birth

So 30.06., 15.00 Uhr
„Hermann Josef Mispelbaum. Tiefgang der Linie"
Mit Sena-Marie Cirit


Öffentliche Senioren*innenführung / Dauerausstellung

Do 20.06., 11.00 Uhr
„Hermann Josef Mispelbaum. Tiefgang der Linie"
Mit Wibke Birth


Führung für Familien

So 02.06., 14.00 Uhr
„Volker Hermes. Auge und Zeit"
Mit Kathrin Philipp-Jeiter


Workshop für Familien

So 16.06., 14.00 – 16.00 Uhr
„Hermann Josef Mispelbaum. Tiefgang der Linie"
Mit Karl-Heinz Jeiter und Kathrin Philipp-Jeiter


Mit Baby ins Museum

Mi 27.06., 11.00 Uhr

Führung für Eltern mit Baby (0-1 Jahr)
Frischgebackene Eltern sind mit ihren Babys (0-12 Monate) herzlich zu einer entspannten Führung unter fachkundiger Leitung eingeladen!
Wir empfehlen, ein Tragetuch oder eine Babytrage mitzubringen.
Leitung: Juliane Becker
Kosten: 4€ zzgl. Museumseintritt

Ein reservierter Raum, in dem die Kinderwagen sicher stehen können, bietet die Möglichkeit zum Rückzug.
Anmeldung erforderlich: museumsdienst@mail.aachen.de oder Tel.: 0241 432-4998


Lesung

Fr 28.06., 18.00 – 20.00 Uhr

Interkulturelle Autorenlesung mit Renas Sido
(Preisträger des Integrationsförderpreises 2022 der Stadt Neuss)

Lesung mit Renas Sido und Ines Kolender „Wo sind meine Olivenbäume?",
Anschließend Diskussions- und Fragerunde und Ausklang mit Syrische Süßigkeiten, Tee und Signierstunde
Moderation: Sena-Marie Cirit
Ort: Vortragssaal
Das Buch des Autors kann im Anschluss an die Lesung erworben und vom Autor signiert werden. Sämtliche Einnahmen werden seitens des Autors an bedürftige Menschen in Syrien und Geflüchtete in der Region gespendet.
Die Teilnahme an der Lesung ist kostenfrei. Anmeldungen bis zum 26.06.2024 erbeten: eventslm@mail.aachen.de

Vorab:
17.00 Uhr Einlass
17.30 Uhr Kurzführung durch die Welt der islamischen Kunst mit Sena-Marie Cirit und Michael Rief, Treffpunkt: Kassenbereich


Kunstdialog

Fr 28.06., 15.30 Uhr
„Hermann Josef Mispelbaum"
Im Gespräch über den Künstler mit Kuratorin Sena-Marie Cirit


After Work Führung

Do 13.06., 18.00 – 19.30 Uhr
„Nord Nordwest. Carl Schneiders, Aachen und das Meer" mit Kuratorin Wibke Birth
Führung durch die Ausstellung mit anschließendem Austausch bei einem Getränk
Kosten 10,00 Euro p.P.
Eine Anmeldung ist bis 11.06. erforderlich:
eventslm@mail.aachen.de oder Tel.: 0241-47980-30 (Di – So 10 – 17 Uhr)


SERVICE:
Suermondt-Ludwig-Museum
Wilhelmstr. 18, 52070 Aachen
Tel.: +49 241 47980-40
Fax : +49 241 37075
info@suermondt-ludwig-museum.de
www.suermondt-ludwig-museum.de