Neujahr ist das Museum von 10.00 – 17.00 Uhr geöffnet. In allen Aachener Museen ist der Eintritt am 1. Januar 2020 frei!

Ausstellungen

Danielle Dean „Trigger Torque"

bis 01.03.2020

Danielle Dean beschäftigt sich in ihrer künstlerischen Arbeit mit der Konstruktion ethnischer, sozialer und geschlechtsspezifischer Rollen, indem sie Narrative untersucht, die sie zum Beispiel in politischen Reden und Nachrichten, Geschäftsbüchern, in Werbeanzeigen und der Populärkultur findet. Ausgangspunkt ihrer Recherche sind oftmals historische und zeitgenössische Archive, wie zum Beispiel die Unternehmensarchive des Automobilherstellers Ford in Detroit oder des Kaufhauses Galeries Lafayette in Paris.

Mit „Trigger Torque" präsentiert Danielle Dean (geb. 1982 in Huntsville, Alabama, USA) im Ludwig Forum für Internationale Kunst ihre erste Ausstellung in Deutschland. Neben einer Reihe von Neuproduktionen für Aachen unter dem Titel „Fordland" (2019) zeigt sie zwei weitere große Werkkomplexe, „Bazar" (2018) und „True Red Ruin" (2017).

Es erscheint eine Publikation.

Kuratiert von Holger Otten.

Gefördert von der• Peter und Irene Ludwig Stiftung, der Kunststiftung NRW und der Stiftung der Sparda-Bank West.

Louisa Clement

Remote Contro

bis 26.01.2020

Was macht einen Menschen im digitalen Zeitalter aus? Die Optimierung und Manipulation des Körpers durch technische und medizinische Eingriffe wirft Fragen auf nach der menschlichen Identität, denen Louisa Clement in ihrer künstlerischen Arbeit nachgeht. Ihre Fotografien, Videos, Installationen, Skulpturen und Virtual-Reality-Arbeiten reflektieren unsere Alltagswirklichkeit auf verführerische und gleichzeitig abgründige Weise. Im Zentrum steht meist der Körper selbst – fragmentiert, anonymisiert und verfremdet wird dieser zum Sinnbild des „neuen Menschen" in einer digitalisierten Lebenswelt. Clements Arbeiten bewegen sich im spannungsreichen Wechselspiel zwischen Virtualität und Realität, Absenz und Präsenz.

Louisa Clement (*1987 in Bonn) schloss 2015 ihr Studium an der Kunstakademie Düsseldorf als Meisterschülerin bei Andreas Gursky ab und kann bereits auf zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen in renommierten Museen, Galerien und Ausstellungshäusern zurückblicken. Die vom Sprengel Museum Hannover in Kooperation mit dem Ludwig Forum Aachen konzipierte Präsentation ist mit rund 140 Arbeiten ihre erste museale Überblicksausstellung.

Im Hatje Cantz Verlag ist begleitend zur Ausstellung eine umfangreiche Publikation erschienen. Diese beleuchtet die verschiedenen Facetten der Arbeiten von Louisa Clement sowie die damit verbundenen gesellschaftspolitischen Diskurse.

Dt./Engl., 160 Seiten, ISBN 978-3-7757-4531-4, Museumspreis 25 €.

Kuratiert von Andreas Beitin und Esther Boehle

Ein gemeinsames Ausstellungs- und Publikationsprojekt mit dem Sprengel Museum Hannover

Natur betrachten

Werke aus der Sammlung Ludwig

bis 01.03.2019

Die Sammlungspräsentation zeigt ein sehr weitläufiges Spektrum von Natur, das als Sujet der Kunst immer wieder aufs Neue hinterfragt wird. Vor dem Hintergrund der Performance Art und Concept Art der 1960er Jahre, entstand mit Künstlern wie Robert Smithson, Hamish Fulton, Richard Long und Michael Heizer ein völlig neuer Gegenstandsbezug zwischen künstlerischem Werk und der Natur, die nun nicht mehr abgebildet wird, wie beispielsweise in der Landschaftsmalerei oder der Fotografie, sondern als gestaltete Natur das Kunstwerk konstituiert.

In zahlreichen dokumentarischen Arbeiten, die an der Schnittstelle zwischen Land Art, Performance Art und Concept Art zu verorten sind, wird Natur als ein zu erschließender Sehnsuchtsort thematisiert. Hierbei werden Motive aus der Romantik aufgegriffen, wie beim Aachener Künstlerduo Barbara und Michael Leisgen oder dem britischen Künstler Hamish Fulton, die vornehmlich die abgeschiedene Landschaft als Seelenlandschaft thematisieren.

Als Gegenpol zur figurativen Kunst, die schwerpunktmäßig in der Ausstellung behandelt wird, beschäftigen sich abstrakte Arbeiten von Gerhard Richter, Lee Lozano, Klaus Rinke, Robert Morris und Ron Cooper mit natürlichen Phänomenen, die spielerisch und konkret mit wissenschaftlicher mathematischer Präzision Natur verhandeln, oder entfernte kosmische Welten, die in den Werken von Nancy Graves thematisiert werden.

Kuratiert von Christian Haring

Even better than a real thing

Das Objekt in der frühen Videokunst

bis auf weiteres

Befruchtet durch die geographische Nähe zu den Niederlanden und Belgien sowie zu Düsseldorf und Köln öffnete sich die 1970 in Aachen gegründete „Neue Galerie", die Vorgänger-Institution des Ludwig Forum für Internationale Kunst, von Beginn an der noch recht jungen Videokunst. Unter der Leitung von Wolfgang Becker wurden bis weit in die 1980er Jahre Videoarbeiten für die städtische Sammlung erworben und ausgestellt. Das Videoarchiv des Ludwig Forum für Internationale Kunst umfasst ca. 200 Videoarbeiten der 1960er bis 80er Jahre; viele davon sind substanziell für die Geschichte des künstlerischen Bewegtbildes.

Schon mit dem Beginn der Videokunst wurden unterschiedliche Objekte gesucht oder gefunden, um sie vor und mittels der Kamera zu beschreiben, zu untersuchen oder mit ihnen zu interagieren. Mal geht es hierbei um das Verhältnis zwischen Objekt und Subjekt, mal um das Verhältnis zwischen Kunst- und Gebrauchsgegenständen. So sagte John Baldessari über „Folding Hat", eine Videoarbeit, die er 1970-71 für die inzwischen legendäre Videogalerie des Kölner Kameramanns und Galeristen Gerry Schum produzierte: „Ich dachte an Flüchtigkeit, Veränderbarkeit, Mode und daran, dass die Unterscheidung zwischen einem Gebrauchsgegenstand und einem Kunstobjekt eine Frage der Intention ist." In jedem Fall reizten viele Künstler*innen die technischen Möglichkeiten Objekte in ihrer Zeiträumlichkeit ermessen, festhalten, aber auch verändern und mit anderen Dingen und Gedanken verknüpfen zu können. So wurde von den Pionier*innen der Videokunst das videografische Readymade geboren. Die Präsentation zeigt Werke von John Baldessari, Klaus vom Bruch, Terry Fox, Nancy Graves und Jacques Louis Nyst.

Veranstaltung

Sa 25.01.2020, 14.30 Uhr + 16.30 Uhr

TheaterStarter

Das platte Kaninchen

Was passiert, wenn man auf der Straße ein Kaninchen findet, das leider ganz platt ist und das sich nicht mehr bewegt? Die Ratte und der Hund sind sich schnell einig: Einfach so dazuliegen, das kann nicht schön sein. Also nehmen sie das platte Kaninchen erst einmal mit nach Hause und verschaffen ihm tags drauf eine mitfühlende und unsagbar komische Beerdigung im selbst gebauten gelben Drachen.

Figurentheater nach dem Bilderbuch von Bárdur Oskarsson.

Glötzner Produktionen Tübingen

Spiel Christian Glötzner

ab 4 Jahren

Karten Kinder 5,00 €, Erwachsene 6,00 €, Gruppen ab 20 Kinder 4,00 €

Reservierungen Tel.: +49 241 432-4994 oder +49 241 1807-104.

Führungen

Sonntags 15.00 Uhr

Themenführung zu den Sonderausstellungen und zur Sammlung

Keine Anmeldung erforderlich. Kosten 2,00 € zzgl. Museumseintritt.

Do 02.01.2020 | ZENTIS-TAG

Freier Eintritt

18.00 Uhr | THEMENFÜHRUNG

Louisa Clement

Remote Control

Freier Eintritt!

Fr 03.01.2020, 17.00 Uhr

Spuk im Museum

Taschenlampenführung für Kinder ab 5 Jahren

Abends, wenn es draußen dunkel und das Museum schon geschlossen ist, passieren merkwürdige Dinge. Von weitem hört man das Quietschen der Reifen eines Einkaufswagens. Leise Musik erklingt aus dem Keller, und dann sind da noch seltsame Lichter und Schatten zu sehen – so als ob jemand heimlich durch das Museum schleichen würde. Sind das etwa Einbrecher? Oder vielleicht Gespenster? Eine spannende Entdeckungstour durch das Ludwig Forum. Taschenlampenführung für Kinder ab 5 Jahren

Anmeldung erforderlich

Kosten 9,00 € inkl. Museumseintritt!

So 05.01.2020 15.00 Uhr | THEMENFÜHRUNG

Danielle Dean

Trigger Torque

Do 09.01.2020 | ZENTIS-TAG

Freier Eintritt

18.00 Uhr | THEMENFÜHRUNG

Natur betrachten

Werke aus der Sammlung Ludwig

So 12.01.2020 | LETZTER TAG DER AUSSTELLUNG

Videoarchiv 05

Even better than a real thing

Das Objekt in der frühen Videokunst

15.00 Uhr | Themenführung

Louisa Clement

Remote Control

Do 16.01.2020 | ZENTIS-TAG

Freier Eintritt

18.00 Uhr | Kuratorenführung

Danielle Dean

Trigger Torque

mit Dominik Bönisch

Freier Eintritt!

So 19.01.2020 15.00 Uhr | THEMENFÜHRUNG

Natur betrachten

Werke aus der Sammlung Ludwig

Do 23.01.2020 | ZENTIS-TAG

Freier Eintritt

18.00 Uhr |  KURATORENFÜHRUNG

Louisa Clement

Remote Control

mit Andreas Beitin

Freier Eintritt!

So 26.01.2020 | LETZTER TAG DER AUSSTELLUNG

Louisa Clement

Remote Control

15.00 Uhr | THEMENFÜHRUNG

Louisa Clement

Remote Control

Do 30.01.2020 | ZENTIS-TAG

Freier Eintritt

13.00 bis 16.00 Uhr | FÜHRUNG

Generationen auf Entdeckungsreise

Für alle, die gerne ins Museum gehen und mehr über die Ausstellungen

wissen möchten, denen aber eine Führung zu anstrengend ist, bietet das Ludwig Forum ein Programm nach den jeweiligen Bedürfnissen und Tempo. In Zusammenarbeit mit TANDEMmia gibt es ein Angebot für Seniorinnen und Senioren sowie Interessierte jeden Alters zu einem begleiteten Rundgang durch eine aktuelle Ausstellung mit Möglichkeit zum Gespräch.

Leitung Jessica Honnef.

18.00 Uhr | THEMENFÜHRUNG

Danielle Dean

Trigger Torque

Freier Eintritt!

Workshops

So 12.01.2020, 14.00 bis 16.00 Uhr

Sonntagsmaler NEU!

Offene Kreativwerkstatt für große und kleine Künstler*innen

Jeden 2ten Sonntag im Monat findet ein Workshop für Kinder und Erwachsene statt. Inspiriert durch eine aktuelle Ausstellung oder ein Werk aus der Sammlung wird in der Werkstatt selbst künstlerisch gearbeitet. Für Besucher von 3-99 Jahren; Kinder unter 5 Jahren nur in Begleitung

Kursgebühr Erwachsene 8,00 €, Kinder 4,00 €

Sa 25.01.2020, 14.00 – 15.30 Uhr

Comiciade-Workshop

Unter Anleitung erfahrener Comic-Zeichner*innen werden alle Aspekte des Comics erarbeitet. Vermittelt werden dabei die verschiedenen Zeichentechniken der Comics (Disney, Manga, Marvel...). Wer dies alles erfahren möchte, ist beim

Comiciade-Workshop richtig.

Der Workshop ist kostenfrei, aufgrund der großen Nachfrage wird um Anmeldung

unter workshop@comiciade.de gebeten.

Eine Kooperation von Ludwig Forum Aachen und Comiciade

Lufonauten

Museumsclub für Kinder

Einmal wöchentlich treffen sich die Lufonauten, um eigene Kunstwerke zu kreieren, Stop-Trick-Filme zu drehen, zu basteln, zu fotografieren, zu malen, Skulpturen zu bauen und vieles mehr. Lufonauten blicken hinter die Kulissen des Ludwig

Forum. Sie lernen die Werke weltberühmter Künstler*innen kennen und planen eigene Ausstellungen.

Kursgebühren auf Anfrage

Jeden Donnerstag, 15.30 bis 17.30 Uhr (außer in den Ferien)

Lufonauten 2 für Kinder von 5-8 Jahren

Wöchentlicher Workshop mit Kathrin Philipp-Jeiter.

Jeden Mittwoch, 15.30 bis 17.30 Uhr (außer in den Ferien)

Lufonauten 3 für Kinder ab 8 Jahren

Wöchentlicher Workshop mit Petra Herzog.

Jeden Donnerstag, 15.30 – 17.30 Uhr (außer in den Ferien)

Lufonauten 4 für Kinder ab 3 Jahren

Wöchentlicher Workshop mit Margarethe Grad-Hamburg.

Künstlerprogramm

Druckgrafik – Radierung

Künstlerkurs mit Karl-Heinz Jeiter

Die Teilnehmer*innen lernen die vielfältigen Möglichkeiten des künstlerischen Tiefdruckverfahrens der Radierung kennen. Nach Betrachtung von Radierungen alter Meister und zeitgenössischer Künstler*innen, werden die mechanischen Verfahren der Kaltnadelradierung sowie die chemischen Verfahren der Ätz- und der Aquatinta-Ätzradierung in praktischer Vorführung erläutert. Die Teilnehmer*innen können auf Zink- oder Kupferplatten eigene Entwürfe erarbeiten und sich selbst experimentell und kreativ ausprobieren. Besuche und das Sammeln von Anregungen in den aktuellen Ausstellungen, auch mittels einer fachkundigen Führung, sind im Kurs enthalten.

Kurs für Anfänger*innen und Fortgeschrittene

über fünf Donnerstagabende und drei Sonntagnachmittage

Do. 30.1., 6.2., So. 9.2., Do 13.2., 27.2., 5.3., So 8.3., 15.3.

donnerstags 18 bis 21 Uhr, sonntags 11.30 bis 16.30 Uhr

Kursgebühr 140,00 € / ermäßigt 100,00 €

Tiefdruckpapier und Druckplatten werden nach Verbrauch gesondert bezahlt.

Fortlaufende Künstler*Innenkurse

Akt – Zeichnung und Malerei

Künstlerinnenkurs mit Christiane Brams und Maren Hoch

Mo, 20.01 bis 30.03.2020, 10.00 bis 12.15 Uhr

10 Termine

Kursgebühr 100,00 € / ermäßigt 73,00 €, mit Anmeldung, zzgl. Modellkosten

Malereilabor

Künstlerinnenkurs mit Vera Sous

Mo, 20.01 bis 30.03.2020, 18.30 bis 20.45 Uhr

10 Termine

Kursgebühr 100,00 € / ermäßigt 73,00 €, mit Anmeldung.

Service

Ludwig Forum für Internationale Kunst

Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen

Tel.: +49 241 1807-104
Fax: +49 241 1807-101

info@ludwigforum.de

www.ludwigforum.de

Das Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen ist eine spartenübergreifende, zeitgenössische Kunstinstitution. Sie basiert auf der Sammlung von Peter und Irene Ludwig mit Schlüsselwerken der Pop Art, des Fotorealismus und der europäischen Kunst seit den1960er-Jahren bis heute. Sie ist Ausgangspunkt für ein attraktives und facettenreiches Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm.

Öffnungszeiten

Di 31.12.2019 ist das Museum geschlossen.

Di, Mi, Fr, Sa, So 10.00 – 17.00 Uhr, Do 10.00 – 20.00 Uhr,

an Feiertagen von 10.00 – 17.00 Uhr, montags geschlossen

Eintritt

Eintritt 6,00 € / ermäßigt 3,00 €

Gäste bis einschl. 21 Jahren haben freien Eintritt.

Donnerstags ist ZENTIS-Tag: Donnerstags kostenloser Eintritt für alle!

Six for Six-Karte: 14,00 € / erm. 10,00 €

berechtigt zum einmaligen Besuch der sechs städtischen Häuser (Centre Charlemagne, Couven Museum, Internationales Zeitungsmuseum, Suermondt-Ludwig Museum, Ludwig Forum und Rathaus) innerhalb von sechs Monaten.

Auf ins Museum-Kombi Ticket: 25,00 €

Das Kombi-Ticket „Auf ins Museum" kostet 25 Euro und enthält Eintrittskarten zu 28 Museen. Dabei sind 4 Museen in Ostbelgien, 7 Museen in der Provinz Limburg und 17 Museen in der Region Aachen.

Öffentliche Führungen

Eintritt zuzüglich 2,00 € für die Führung.

sonntags 12.00-13.00 Uhr und 15.00-16.00 Uhr (mit Kinderbetreuung)

Individuelle Führungen (D/E/F/NL)

Zu Sonderausstellungen und Sammlungspräsentationen bieten wir Führungen für alle Altersklassen an (ab 4 J.). Auf Wunsch kann die Führung mit praktischer Arbeit in der Werkstatt kombiniert werden.

Ab 60,00 € / Kitas und Schulklassen ab 30,00 €

Anmeldung erforderlich

Auskunft und Anmeldung museumspädagogische Angebote

Tel.: +49 241 1807-115 und museumsdienst@mail.aachen.de

Barrierefreiheit

Über den Parkplatz und Haupteingang erreichen Sie barrierefrei alle Ausstellungsräume, die Bibliothek und die Werkstatt. Weiterhin verfügt das Ludwig Forum über zwei Fahrstühle und ein WC für Menschen mit Behinderung. Auf Anfrage werden zu allen Ausstellungen Themenführungen in Gebärdensprache angeboten. Darüber hinaus begleiten erfahrene Museumspädagog*innen Menschen mit Handicap bei einem individuellen Workshop.

Verkehrsanbindung

Bus: Haltestellen Blücherplatz, Ludwig Forum: Linien ab Aachen Hbf 11, 21, 31

Mit dem PKW:
- Aus Richtung Düsseldorf/Köln/Lüttich ab Aachener Kreuz A544 bis Europaplatz;

folgen Sie ab dem Europaplatz der Beschilderung „Ludwig Forum"
- Aus Richtung Maastricht/Antwerpen A4 bis Abfahrt Würselen, Krefelder Straße in Richtung Zentrum, danach der Beschilderung „Ludwig Forum" folgen.

Das Ludwig Forum verfügt direkt hinter dem Museum in der Lombardenstraße 4 über einen Besucherparkplatz; weitere Parkmöglichkeiten befinden sich am Blücherplatz.