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Artikel zum Thema: RWTH



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RWTH Aachen wieder in allen drei Förderlinien exzellent

RWTH

Die Exzellenzentscheidung stärkt die führende Rolle der Aachener Universität in Deutschland und ihre internationale Position. Bereits zum zweiten Mal ist die RWTH Aachen im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder erfolgreich. Sie sieht damit ihre Spitzenposition in der deutschen Wissenschaftslandschaft bestätigt. Das Zukunftskonzept „RWTH 2020: Meeting Global Challenges. The Integrated Interdisciplinary University of Technology“ wurde am 15. Juni 2012 in Bonn vom zuständigen Bewilligungsausschuss genehmigt. Der Ausschuss setzt sich aus der Gemeinsamen Kommission der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und des Wissenschaftsrates sowie den für Wissenschaft und Forschung zuständigen Ministerinnen und Ministern des Bundes und der Länder zusammen. Neben dem Zukunftskonzept befürwortete er während seiner dreistündigen Sitzung drei weitere Anträge in den beiden anderen Förderlinien.

 

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Aachen und die RWTH in "Die Welt"

RWTH Am 13. Juni 2012 erschien in der überregionalen Tageszeitung „Die Welt“ eine vierseitige Sonderausgabe über Architektur aus Aachen. Beiträge widmen sich u.a. dem Campus Melaten unter den Titel die "Stadt in der Stadt", neuen Baustoffen wie dem textilen Beton, der maßgeblich an der RWTH entwickelt wurde. Auch über das Gemeinschaftsprojekt von RWTH, FH und Stadt Aachen unter dem Titel "Extraraum" wird berichtet - es soll helfen, den Ansturm von Studienanfängern in den kommenden Jahren zu bewältigen.




RWTH Aachen Campus RKW Architektur+Städtebau
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Transfertagung „Familienzeit(en) in Wissenschaft und Forschung“

RWTH Als Abschlussveranstaltung des zweijährigen Forschungsprojektes „Familienzeit(en) in Wissenschaft und Forschung“ wurde am 31. Mai 2012 die Konferenz Wiedereinstieg und Wissenschaft – Transfertagung „Familienzeit(en) in Wissenschaft und Forschung“ vom Lehr- und Forschungsgebiet Gender und Diversity in den Ingenieurwissenschaften (GDI) im SuperC der RWTH Aachen durchgeführt.




Podiumsdiskussion im Rahmen der Transfertagung „Familienzeit(en) in Wissenschaft und Forschung“
Foto RWTH Aachen
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Ekkard Brinksmeier ist RWTH-Ehrendoktor

RWTH

RWTH-Rektor Ernst Schmachtenberg hat Univ.-Prof. Dr.-Ing.habil. Ekkard Brinksmeier „in Anerkennung seiner herausragenden wissenschaftlichen Leistungen und anwendungsnahen Forschung im Bereich Ultrapräzisionstechnik“ mit dem akademischen Grad und der Würde eines Doktors der Ingenieurwissenschaften Ehren halber ausgezeichnet.


Brinksmeier, 1952 geboren, studierte und promovierte an der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover. 1991 wurde er habilitiert, seit 1992 ist er Inhaber des Lehrstuhls für Fertigungsverfahren der Universität Bremen.

Seine wissenschaftliche Arbeit wurde bereits durch Ehrungen und Auszeichnungen anerkannt: Die International Academy for Production Engineering würdigte ihn mit der F.W. Taylor Medal, die Deutsche Forschungsgemeinschaft verlieh ihm den Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis, der international höchstdotierte wissenschaftliche Förderpreis.

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RWTH-Achter mit Sensationserfolg über Cambridge und Pisa

RWTH

Bereits die Einladung zur Traditionsregatta Pisa-Pavia war ein Erfolg. Beim Rennen im italienischen Pisa gelang dem RWTH-Achter auch noch der Sensationserfolg. Mit einem Sieg über den legendären Cambridge-Achter und das Boot der Gastgeber aus Pisa sicherten sich die Ruderer aus Aachen den Pokal bei der 50. Auflage des Rennens. Fulminanter hätte der Auftakt in die diesjährige Wettkampfsaison nicht beginnen können. Die Deutschen Hochschulmeister von 2011 siegen in der Traditionsregatta zwischen den Universitäten Pisa und Pavia, die erstmals 1929 ausgetragen wurde. Im Vorlauf traf die Männer aus der Kaiserstadt bereits das härteste Los.

Sie mussten ausgerechnet mit dem bärenstarken Boot aus Cambridge, mit dem Boatrace-Sieger der englischen Elitehochschule um den Finaleinzug kämpfen. Im ersten von zwei Läufen hatte das Boot aus Aachen zunächst Probleme. Auf der zweiten Hälfte der 500 Meter Sprintdistanz konnten die Deutschen jedoch trotz der vermeintlich schlechteren Bahn einen eindrucksvollen Spurt hinlegen und gewannen schließlich sogar mit gut einer Bootslänge Vorsprung vor den Briten. Eine herbe Niederlage für die Recken von der Insel.


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