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Artikel zum Thema: RWTH



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Internationale Tagung »Mensch und Computer« dieses Jahr in Aachen

RWTH

Die RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT veranstalten vom 4.-7. September 2016 in Aachen die internationale Jahrestagung »Mensch & Computer« der Gesellschaft für Informatik (GI). Unter dem Motto »Sozial digital – gemeinsam auf neuen Wegen« diskutieren rund 800 Teilnehmende auf einer der größten und wichtigsten deutschen Informatikveranstaltungen, wie innovative Mensch-Maschine-Schnittstellen in der aktuellen Digitalisierung aller Lebensbereiche nutzbar gemacht werden können. Die Ausbreitung der Informationstechnik in alle Lebensbereiche macht praktisch alle Menschen auf unterschiedliche Weise zu Benutzerinnen oder Benutzern digitaler Geräte und digital-sozialer Umgebungen. Wurde die Frage der Benutzbarkeit (Usability) und innovativen Gestaltung von Mensch-Maschine-Schnittstellen früher primär für Computer am Arbeitsplatz gestellt, so steht sie heute im Mittelpunkt der Diskussion über die Rolle des Menschen in der Digitalisierung der gesamten Gesellschaft. Angeregt vom viel beachteten Memorandum »Mensch & Computer 2000. Information, Interaktion, Kooperation« bringt die Konferenzreihe »Mensch und Computer« immer wieder verschiedene Fachgebiete und Praxisfelder in einen fruchtbaren Diskurs, um voneinander zum Nutzen möglichst vieler Menschen zu lernen.

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Den Weg ins Studium ebnen RWTH und FH Aachen erhalten Zuschlag für Talentscouts

RWTH

Ab dem kommenden Jahr werden Talentscouts der RWTH und der FH Aachen an weiterführenden Schulen nach begabten Jugendlichen Ausschau halten und Wege für ein Studium ebnen. Es geht dabei vor allem um Kinder aus Familien ohne akademischen Bildungshintergrund. Die beiden Aachener Hochschulen hatten sich an dem landesweiten Förderwettbewerb des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW beteiligt und erhalten jetzt neben sechs weiteren Hochschulen den Zuschlag.

„Wir wollen mit dem Talentscouting einen niederschwelligen Ansatz schaffen, der früher in der Bildungsbiografie der Jugendlichen ansetzt, nämlich bereits beim Übergang von der Sekundarstufe I zur Sekundarstufe II“, sagt Professor Aloys Krieg, Prorektor für Lehre an der RWTH Aachen. Die Hochschulen bieten Jugendlichen schon jetzt vielfältige Möglichkeiten der Auseinandersetzung mit den eigenen Interessen und Fähigkeiten, insbesondere im MINT-Bereich. Dazu gehören beispielsweise der Erstinfotag für Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufen 8, Vorträge und Beratungstage, einwöchige Schülerunis und Praktika in Instituten, Werkstätten und Laboren auf Seiten der RWTH Aachen. Die FH Aachen bietet jährlich den Hochschul-Informationstag (HIT), die Veranstaltungsreihe „Helle Köpfe“ für Kinder im Grundschulalter sowie diverse weitere Schnupperangebote. „Doch diese vielfältigen schülerorientierten Aktivitäten erreichen bisher nicht alle geeigneten Talente“, betont Krieg.

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Smart Textiles bieten großes Potential nicht nur für die Textilbranche

RWTH

Am 31.8.2016 fand am Institut für Textiltechnik (ITA) der RWTH Aachen University ein Workshop zusammen mit CPS.HUB NRW zu folgendem Thema statt: Smart Textiles: Newcomer der Textilindustrie - Technologien und neue Geschäftsmodelle. Durch den Einsatz von Mikroelektronik und modernster Produktionstechnik werden Textilien zu Multifunktionsträgern – sie messen Körperfunktionen, erhöhen unsere Leistungsfähigkeit und kommunizieren über das Smartphone direkt mit uns, dem Konsumenten. In der Veranstaltung wurde diskutiert, wie intelligente Textilien produziert werden und welche Branchen von neuen Geschäftsmodellen mit Smart Textiles  profitieren. Die Zielgruppe der Veranstaltung waren neben bereits etablierten Unternehmen der Textilbranche z.B. Unternehmen aus der IT- und Kommunikations-, Medizin-, Maschinenbau-, Sport- oder Servicebranche.

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Urbanes Testfeld für die Mobilitätsforschung entsteht in Aldenhoven

RWTH

Vor dem Hintergrund von weltweit 1,2 Millionen Verkehrstoten jährlich, der zunehmenden Urbanisierung, stark wachsendem Güter- und Lieferverkehr und der Endlichkeit fossiler Ressourcen muss Mobilität neu gedacht werden. Das Aldenhoven Testing Center ist ein idealer Ort, um beispielsweise Themen wie automobile Vernetzung und Automatisierung systematisch zu erforschen. Der fakultätsübergreifende Verbund des Profilbereichs „Mobility & Transport Engineering“ der RWTH Aachen freut sich nun über eine Erweiterung des wegweisenden Testzentrums um ein sogenanntes urbanes Testfeld.

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RWTH-Professor wird in Leitung eines Fraunhofer-Instituts berufen

RWTH

Gemeinsam mit Dr. Knott bildet Dirk Heberling Doppelspitze des Fraunhofer-Instituts für Hochfrequenztechnik und Radartechnik FHR in Wachtberg. Anfang August 2016 traten Dr.-Ing. Peter Knott und Prof. Dr.-Ing. Dirk Heberling als Doppelspitze die Institutsleitung des Fraunhofer-Instituts für Hochfrequenztechnik FHR in Wachtberg an. Sie übernahmen das Amt von Prof. Dr.-Ing. Joachim Ender, der das Institut seit 2003 erfolgreich führte und nun in den Ruhestand verabschiedet wurde. Hochschulprofessor Heberling ist bereits seit 2009 Kuratoriumsmitglied des Fraunhofer FHR. Im Jahr 2008 wurde er auf den RWTH-Lehrstuhl für Hochfrequenztechnik berufen und damit Leiter des gleichnamigen Instituts. Bei seinen Forschungsarbeiten konzentriert er sich auf Antennentechnologien für verschiedenste Anwendungen. Mit seiner neuen Funktion beim FHR kann Heberling den Austausch zwischen dem Hochschulinstitut und der außeruniversitären Forschungseinrichtung noch enger verknüpfen. „Wir sehen ein großes Wachstumspotenzial, zum Beispiel für Anwendungen von Radarsystemen bei Industrie 4.0 und autonomem Fahren“, betont Heberling. „Ein Standort des Fraunhofer FHR an der RWTH wird zukünftig eine enge Verbindung zu diesen Technologien gewährleisten.“

Foto: Uwe Bellhäuser / Professor Dirk Heberling (links) und Dr. Peter Knott sind Experten für Hochfrequenzphysik und Radartechnik

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RWTH heißt neue internationale Studierende willkommen

RWTH

Die Welcome Days zum Wintersemester 2016/17 finden am 29. August und 2. September sowie am 5. und 6. Oktober 2016 statt. Zu Beginn des Wintersemesters wird die RWTH wieder mehrere hundert internationale Studierende aus aller Welt begrüßen. Viele der Neuankömmlinge verlassen zum ersten Mal Elternhaus und Heimat für längere Zeit. Für sie bedeuten das Eingewöhnen in eine fremde Umgebung und der Umgang mit neuen Lern- und Lehrmethoden große Herausforderungen. Um ihnen einen erfolgreichen Start in das Studium sowie ein schnelles Einleben in die Hochschulgemeinschaft zu ermöglichen, bietet die RWTH eine Reihe an Betreuungs- und Unterstützungsangeboten. Bei einer ersten Willkommensveranstaltung werden die neuen Studierenden viele wichtige Informationen rund um das Studium sowie das Leben in der Stadt Aachen erhalten.

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Ingenieurwissenschaften der RWTH weltweit an der Spitze

RWTH

Internationales Ranking bestätigt herausragende Leistungen der Aachener Uni. Die RWTH Aachen gehört zur weltweiten Spitze in den Ingenieurwissenschaften. Dies bestätigt die am 15. August 2016 erschienene Ausgabe des „Academic Ranking of World Universities“. Das Shanghai-Ranking gehört zu den bekanntesten Hochschulrankings der Welt und erstellt seit 2003 Ranglisten. Sie bewerten die Universitäten anhand ihrer Publikationsleistung und dem Erhalt renommierter Wissenschaftspreise. In 2016 gab das Ranking zum ersten Mal Ranglisten für die ingenieurwissenschaftlichen Fächer heraus, in denen die jeweils besten Hochschulen anhand von acht Indikatoren bewertet wurden. In sechs dieser Reihenfolgen schafft es die RWTH, sich unter den TOP-Hochschulen zu platzieren.

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RWTH-Institut für Maschinentechnik der Rohstoffindustrie spendet

RWTH

Sie haben Baggermodelle und den Besuch einer traditionellen Barbarafeier (zu Ehren der Schutzpatronin der Bergleute) in Polen versteigert. Nun wurde der Erlös der traditionellen Versteigerung bei der Weihnachtsfeier des Instituts für Maschinentechnik der Rohstoffindustrie der RWTH Aachen gespendet: 1510 Euro kommen dem Café Zuflucht, einem Begegnungs- und Beratungszentrum für Flüchtlinge in Aachen zugute, 1510 Euro dem Hospiz Hortus Dialogus in Nideggen-Abenden. Es ist seit mehr als zehn Jahren guter Brauch des Instituts, mit einer Versteigerung für den guten Zweck zu sammeln. Auf diesem Wege kamen bereits mehrere 10.000 Euro zusammen, die jährlich wechselnden Vereinen und Institutionen größtenteils in der Region Aachen gespendet wurden.

Foto: Andreas Schmitter /  von links Sarah Klaudt, Tobias Vraetz, Brunhild Siepmann, Tobias Hartmann und Christian Niestroj bei der Spendenübergabe an das Café Zuflucht.

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Johanna Wanka besuchte die JARA-Sektion zur Hirnforschung

RWTH

Auf ihrer Sommerreise informierte sich die Ministerin über Forschung aus Aachen und Jülich zur Entwicklung der Hirnstruktur im Alter. Die Zukunft des Lebens im Alter ist das Thema der Sommerreise von Bundesministerin Johanna Wanka. Am 28. Juli 2016 besuchte sie den Forschungsverbund „Jülich Aachen Research Alliance – JARA“. Forscherinnen und Forscher aus Grundlagenforschung und klinischer Forschung erarbeiten hier fächerübergreifend, wie gesundes Altern mit den Funktionen des Gehirns zusammenhängt.

Foto: Peter Winandy / Professor Stefan Uhlig, Dekan der Medizinischen Fakultät, Professor Frank Schneider, Direktor von JARA-BRAIN, Professor Wolfgang Marquardt, Vorstand Forschungszentrum Jülich, und MdB Rudolf Henke mit Ministerin Johanna Wanka vor einem Forschungs-MRT (von links)

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Eine wasserabweisende Membran mit Nano-Kanälen

RWTH

Energiespeicherung und eine stabile Stromversorgung sind ein zentrales Thema, wenn es um die Nutzung von Energie aus Solar- und Windkraftanlagen geht. Hier unterliegt der Energiegewinn natürlichen Schwankungen, die durch effiziente Speichermethoden ausgeglichen werden müssen. Wissenschaftlern des Leibniz-Instituts für Interaktive Materialien (DWI), der Aachener Verfahrenstechnik, RWTH Aachen, und der Hanyang University in Seoul gelang nun eine wesentliche Verbesserung einer Schlüsselkomponente für die Entwicklung neuer Energiespeichersysteme. Redox-Flow-Batterien gelten als mögliche Zukunftstechnologie für eine hocheffiziente Energiespeicherung. Diese Batterien speichern elektrische Energie in Form von Elektrolyten, also chemischen Verbindungen, die in einem Lösungsmittel gelöst vorliegen. In einer Vanadium-Redox-Flow-Batterie kommen beispielsweise in Schwefelsäure gelöste Vanadium-Ionen zum Einsatz.

Bildquelle: Philipp Scheffler/DWI / Laboraufbau einer Redox-Flow-Batterie mit einer hydrophoben Membran (im grauen Gehäuse unten im Bild) und zwei Elektrolyt-Reservoirs (Vorratsbehälter mit gelber Flüssigkeit)


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