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X-WR-CALNAME:Lebendiges Aachen-Ludwig Forum Aachen im September 2026
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SUMMARY:Ludwig Forum Aachen im September 2026
DESCRIPTION:1. Ausstellungen

&nbsp;

30 Werke f&uuml;r 100 Tage

Die Sammlung Ludwig und die Gegenwartskunst

28.06. &ndash; 18.10.2026

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Mit Arbeiten von Jo Baer, Jean-Michel Basquiat, Mar&iacute;a Magdalena Campos-Pons, Lygia Clark, Don Eddy, Err&oacute;, Richard Estes, Ralph Ladell Goings, Duane Hanson, Alex Hay, Valerie Jaudon, Jasper Johns, Lady Pink, Roy Lichtenstein, Robert Longo, Lee Lozano, Piero Manzoni, Rissa, John Salt, Jos&eacute; Toirac, Andy Warhol und Peter Young

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Die Ausstellung geht f&uuml;r 100 Tage zur&uuml;ck zu den fr&uuml;hen Erwerbungen zeitgen&ouml;ssischer Kunst des Aachener Sammlerehepaares Peter und Irene Ludwig. Bis zum Herbst 2026 pr&auml;sentieren wir rund 30 Highlights der US-amerikanischen Best&auml;nde des Ludwig Forums aus der Zeit ab 1960 &ndash; ein Moment, in dem man heute oft den Beginn der &bdquo;Gegenwartskunst&quot; verortet. Erg&auml;nzt werden sie in jeweils durch Kunst, die zeitgleich in Europa und Lateinamerika entsteht.

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Der US-amerikanische Kunstkritiker Arthur C. Danto (1923&ndash;2013) nimmt 1964 beim Anblick der Werke Andy Warhols einen Bruch wahr, den er durch ein Gef&uuml;hl der &bdquo;Ununterscheidbarkeit&quot; von Kunst und Nicht-Kunst begr&uuml;ndet: Der Kontext, in

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dem ein Werk zu sehen ist, wird wichtiger als der individuelle Ausdruck von K&uuml;nstler*innen. Es ist der Beginn einer neuen Form des Realismus, der eine Durchl&auml;ssigkeit f&uuml;r das Allt&auml;gliche hat und spiegelt, wie Wahrnehmung durch Medienkonsum gepr&auml;gt ist.

&nbsp;

Zur selben Zeit beginnen Irene und Peter Ludwig sich auf ihren Gesch&auml;ftsreisen nach New York f&uuml;r Gegenwartskunst zu interessieren: Pop Art, Minimalismus und weitere parallele Str&ouml;mungen bieten in den USA ein Gegenmodell zur Kunst der Nachkriegsjahre und verorten Kunst im Hier und Jetzt &ndash; ein Bed&uuml;rfnis, das in der jungen Bundesrepublik der Wirtschaftswunderjahre ein besonderes Echo findet. Die Ludwigs kaufen und pr&auml;sentieren als erste deutsche Kunstsammler*innen in den 1960er Jahren etwa 150 heute bedeutende Werke der Pop Art und l&ouml;sen damit einen Trend aus: &bdquo;American Pop really turns on German Art-Lovers&quot; (New York Times, 27. Nov. 1970).

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Die Sammlungspr&auml;sentation zeigt zwei wichtige Str&ouml;mungen der 1960er Jahre: Die Pop Art und den Minimalismus. Statt auf Subjektivit&auml;t und Innerlichkeit setzen beide Str&ouml;mungen affirmativ auf die K&uuml;hle der Oberfl&auml;che und auf ihre eigene materielle Realit&auml;t. Ein dritter Abschnitt der Ausstellung zeigt auf, wie ab den 1980er Jahren die Subjektivit&auml;t in den Diskurs zur&uuml;ckkehrt: K&uuml;nstler*innen, deren Lebensweg von emanzipatorischen K&auml;mpfen gepr&auml;gt ist, wie Jean-Michel Basquiat (1960&ndash;1988) oder Lady Pink (*1964), verarbeiten in ihren Arbeiten pers&ouml;nliche, emotionale und mediale Erfahrungen. Ihre Werke schaffen eine Art des Erz&auml;hlens, die K&ouml;rperlichkeit, Identit&auml;t und Rebellion im Klammergriff der Gegenwart thematisiert.

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Anf&auml;nger &ndash; als h&auml;tten wir noch alles zu lernen

28.06. &ndash; 18.10.2026

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Tut Kunst etwas oder sagt Kunst etwas?

Gibt es Kunst ohne Kontext?

Wie kann man Kunst beurteilen: allgemein oder pers&ouml;nlich?

Was bedeutet es, Kunst zu sammeln, sie &ouml;ffentlich auszustellen, sie zu kuratieren?

Sollte man jegliche Kunst ausstellen?

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Wie wird durch eine Anordnung von Kunstwerken Sinn erzeugt?

Braucht Kunst &uuml;berhaupt einen Sinn?

Hat jedes Kunstwerk nur eine Bedeutung?

Oder geht es um seinen Ausdruck?

Ist der Ausdruck der Sinn des Werks?

Kann ein Ausdruck gut, schlecht oder inakzeptabel sein?

Wenn ja, wer entscheidet das? Und zu wessen Problem wird es: Zum Problem des Einzelnen, des Publikums insgesamt, der K&uuml;nstler*innen oder der Institution?

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Die Sammlung dieses Hauses umfasst Kunstwerke ab 1960 aus aller Welt mit den Schwerpunkten USA, Europa, ehemalige Sowjetunion, China und Kuba. Sie geht vorwiegend auf die Sammlung des Ehepaars Irene und Peter Ludwig zur&uuml;ck.

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Dieser Raum ist die Antwort auf eine Frage, die von der neuen Direktorin w&auml;hrend ihrer eigenen ersten Begegnung mit der Sammlung allen Mitarbeitenden des Ludwig Forums gestellt wurde: &bdquo;Welche Werke aus unserer Sammlung sprechen besonders zu Ihnen, welche gar nicht?&quot; Die hier gezeigten Arbeiten wurden von den Mitarbeitenden des Ludwig Forums ausgew&auml;hlt und in einer gemeinsamen Aktion geh&auml;ngt. Gefragt wurden die Mitarbeitenden aus den Bereichen Aufbau, Aufsicht, Ausstellungstechnik, Besucher*innenservice, Bibliothek, Direktion, Geb&auml;udereinigung, Inventar, Kommunikation, Kunstvermittlung, Kuration, Restaurierung, Schreinerei, Verwaltung. Die Ausstellung ist nach wie vor im Prozess und kann sich weiter ver&auml;ndern.

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Statt in einer n&uuml;chternen White Cube-Pr&auml;sentation folgt die Ausstellung in ihrer dichten &sbquo;Petersburger H&auml;ngung&#39; einer Art &Uuml;berw&auml;ltigungspraxis, die das Auge nicht richtet und nicht ruhen l&auml;sst &ndash; und wirft daf&uuml;r eine F&uuml;lle von Fragen auf.

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Christina Kubisch

The Emergence of Sound

24.05. &ndash; 20.09.2026

Mit The Emergence of Sound pr&auml;sentiert das Ludwig Forum Aachen eine umfassende &Uuml;berblicksausstellung der Klangk&uuml;nstlerin und Komponistin Christina

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Kubisch (*1948 in Bremen, lebt und arbeitet in Berlin). Seit &uuml;ber f&uuml;nf Jahrzehnten arbeitet Kubisch entlang der Grenzbereiche von Komposition, Installation und Performance bis hin zu intermedialen Videosituationen. In ihren k&uuml;nstlerischen Erforschungen sind Klang und Ger&auml;usch nicht lediglich Produkte physikalischer Prozesse oder rein musikalisches Material. Vielmehr versteht Kubisch sie als kulturelle und nat&uuml;rliche Triebkr&auml;fte, mit welchen sie weit gespannte relationale Felder um &auml;sthetische, raumbezogene, technische, naturwissenschaftliche, infrastrukturelle und gesellschaftliche Themen bearbeitet.

Ausgehend von fr&uuml;hen intermedialen Arbeiten und Performances der 1970er Jahre &uuml;ber installative Klanginstallationen der 1980er und 1990er Jahre bis hin zu einer ortsspezifisch gesetzten Klanglandschaft der fr&uuml;hen 2020er Jahre erm&ouml;glicht die Ausstellung The Emergence of Sound tiefe Einblicke in zentrale Arbeitsfelder der Klangkunstpionierin. Teils nie zuvor gezeigte Partituren, Arbeitsskizzen, dokumentarisches Archivmaterial und H&ouml;rproben veranschaulichen dar&uuml;ber hinaus Arbeitsprozesse und ihr musikalisches und k&uuml;nstlerisches Umfeld. Ihre Praxis der 1970er Jahre steht in unmittelbarer Verbindung zur Geschichte des Ludwig Forums, das zu jener Zeit mit dem Ziel gegr&uuml;ndet wurde, mit seinem Programm eine Entgrenzung der K&uuml;nste zu f&ouml;rdern. Die kontextuellen Zusammenh&auml;nge werden mit erg&auml;nzenden Arbeiten aus den im Ludwig Forum bewahrten Sammlungsbest&auml;nden beleuchtet. Mit einer f&uuml;r die Stadt Aachen konzipierten Fassung ihrer Electrical Walks wird die Ausstellung bis in den &ouml;ffentlichen Raum erweitert. Die Termine werden w&auml;hrend der Laufzeit der Ausstellung stattfinden und zeitnah bekannt gegeben.

Kuratiert von Miriam Schmidt.

Die Ausstellung wird gef&ouml;rdert durch die Peter und Irene Ludwig Stiftung und die Karin und Uwe Hollweg Stiftung.

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Body Matters. K&ouml;rperlichkeit in der Videokunst der 1970er Jahre

17.03. &ndash; 15.11.2026

Mit Arbeiten von Marina Abramović und Ulay, John Baldessari, Ron Hays, Joan Jonas, Hakudō Kobayashi, Robert Morris, Bruce Nauman, Jacques-Louis Nyst, Ulrike Rosenbach

Ende der 1960er Jahre wurden Video und Film zu pr&auml;genden Ausdrucksformen der zeitgen&ouml;ssischen Kunst. Das Videoarchiv des Ludwig Forums umfasst rund 200 Arbeiten aus den 1960er und 1970er Jahren, von denen viele wegweisend f&uuml;r die Geschichte des k&uuml;nstlerischen Bewegtbildes sind. Die 1970er Jahre gelten als Pionierphase der Videokunst, in der K&uuml;nstler*innen mit Video- und Filmkameras experimentierten und sich bewusst von etablierten Kunstformen sowie dem Fernsehen abgrenzten. Zentrale Themen waren K&ouml;rperlichkeit, Selbst- und Fremderfahrung, feministische Kritik, die Reflexion des Mediums selbst sowie soziokulturelle Analysen. Zu ihren &auml;sthetischen Mitteln z&auml;hlten Spiegelungen, Lichtbrechungen, technische Manipulationen sowie spielerische Momente, Ironie und Humor.

Body Matters pr&auml;sentiert zehn Arbeiten, die sich auf unterschiedliche Weise mit K&ouml;rperlichkeit befassen. Hakudō Kobayashi und Bruce Nauman untersuchen den K&ouml;rper als k&uuml;nstlerisches Medium, Nauman insbesondere im Verh&auml;ltnis zum Raum. John Baldessari und Jacques-Louis Nyst konzentrieren sich auf einfache Gesten &ndash; Interaktionen zwischen einer Hand und einem Hut oder einer Spiralfeder. Ron Hays beobachtet H&auml;nde beim Klavierspiel, w&auml;hrend Robert Morris das Zusammenspiel von K&ouml;rper, Raum und skulpturalen Elementen auf einen 16mm-Film festh&auml;lt.

Unter dem Einfluss der sozialen Bewegungen in den USA, insbesondere der B&uuml;rgerrechtsbewegung, verbreitete sich in den 1970er Jahre unter dem Begriff body politics die Einsicht, dass K&ouml;rper auf vielf&auml;ltige Weise politisch sind. Der Leitsatz der Frauenbewegung lautete in jener Zeit: &bdquo;The personal is political&quot; [Das Pers&ouml;nliche ist politisch]. Ein zentrales Anliegen war dabei das Recht auf Selbstbestimmung &uuml;ber den eigenen K&ouml;rper. Der k&uuml;nstlerische Feminismus, wie ihn Joan Jonas und Ulrike Rosenbach pr&auml;gten, nutzte die Medien Film und Video, um Geschlechterrollen, patriarchale Strukturen, stereotype Frauen- und Familienbilder, Sch&ouml;nheitsnormen und die Objektivierung des weiblichen K&ouml;rpers kritisch zu beleuchten. Auch Marina Abramović und Ulay (Frank Uwe Laysiepen)

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thematisieren in ihren gemeinsamen Arbeiten zwischenmenschliche Beziehungen, Abh&auml;ngigkeiten und Machtverh&auml;ltnisse zwischen Mann und Frau.

Kuratiert von Holger Otten&nbsp;

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2. Veranstaltungen

Tag des offenen Denkmals

So, 13.09.2026, 10&ndash;17 Uhr

Eintritt frei!

Verbindungsst&uuml;cke

Workshop f&uuml;r Kinder im Grundschulalter

12 &ndash; 14 Uhr

Ausgehend vom Kupfergarten in der Ausstellung Christina Kubisch. The Emergence of Sound finden wir heraus, welche sichtbaren und unsichtbaren Verbindungen im Park des Ludwig Forums zu h&ouml;ren sind. Mit gesammeltem Material und Kupferdraht entstehen in der Kunstwerkstatt eigene Gebilde, die als Denkmal an das Ludwig Forum mit nach Hause genommen werden k&ouml;nnen.

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Das Angebot ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich bis zum Freitag vorher, 12 Uhr. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen und Ihre Adresse sowie den Namen und das Alter des Kindes an. Im Anschluss erhalten Sie eine Anmeldebest&auml;tigung.

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Verbindungen im Ludwig Forum

F&uuml;hrung f&uuml;r Erwachsene zur Geschichte und Architektur des Hauses

12 &ndash; 13 Uhr

Treffpunkt: Museumskasse

Keine Anmeldung erforderlich.

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Kunstroute 2026

Sa und So, 26.09. und 27.09.2026, 10&ndash;17 Uhr

Eintritt frei!

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Kurzf&uuml;hrungen durch die aktuelle Ausstellung 30 Werke f&uuml;r 100 Tage &ndash; Die Sammlung Ludwig und die Gegenwartskunst jeweils um 11, 11.30, 15 und 15.30 Uhr

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Treffpunkt: Museumskasse. Keine Anmeldung erforderlich.

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Offener Kunstdialog P2P

mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen f&uuml;r Jugendliche und junge Erwachsene

Sa, 19.09.2026, 14 &ndash; 16 Uhr

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Im Offenen Kunstdialog P2P geht es um einen lockeren Austausch: gemeinsames Hinsehen, spontane Gedanken, unterschiedliche Perspektiven. Jede und jeder ist dazu eingeladen, sich in der Ausstellung Christina Kubisch. The Emergence of Sound zu bewegen und zu schauen, welche Kunstwerke nachhallen.

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Kosten: nur Museumseintritt

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Freier Eintritt f&uuml;r alle Kinder bis 6 Jahren, Besucher*innen bis einschlie&szlig;lich 21 Jahren wohnhaft innerhalb der Stadt Aachen &amp; St&auml;dteRegion, Auszubildende der Stadt Aachen, Menschen mit Beeintr&auml;chtigung sowie ihre Begleitung und Aachen-Pass-Inhaber*innen.

&nbsp;

Erm&auml;&szlig;igter Eintritt f&uuml;r Studierende ab 21 Jahren, Auszubildende, Besucher*innen bis einschlie&szlig;lich 21 Jahren wohnhaft au&szlig;erhalb der Stadt Aachen &amp; St&auml;dteregion, Ehrenamtspassinhaber*innen und Kurkarteninhaber*innen.&nbsp;

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3. Kurse und F&uuml;hrungen

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Mit Baby ins Museum

F&uuml;hrung f&uuml;r Eltern und ihre Babys durch die Ausstellung 30 Werke f&uuml;r 100 Tage &ndash; Die Sammlung Ludwig und die Gegenwartskunst

Mi, 02.09.2026, 11 &ndash; 12 Uhr

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Eltern und ihre Babys im ersten Lebensjahr sind eingeladen zu einer entspannten F&uuml;hrung durch die aktuellen Ausstellungen in den Aachener Museen. Im Anschluss an das gemeinsame Kunsterlebnis besteht die M&ouml;glichkeit, sich bei einem Kaffee oder Tee auszutauschen und kennenzulernen.

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Kosten: 3 &euro; zzgl. Museumseintritt. Treffpunkt: Museumskasse

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Die F&uuml;hrungen finden reihum in den Museen statt. Themen und Orte finden Sie online unter: www.museumsdienst-aachen.de

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Eine Anmeldung ist erforderlich bis zum Montag vorher, 10 Uhr. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen, Ihre Kontaktdaten und Ihre Adresse an. Im Anschluss erhalten Sie eine Anmeldebest&auml;tigung.

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Play with Clay

f&uuml;r Familien mit Kindern ab 5 Jahren

Sa, 19.09.2026, 10.30 &ndash; 14 Uhr und So, 04.10.2026, 11 &ndash; 13 Uhr

&nbsp;

Wir gestalten frei und spielerisch mit Ton in Aufbau- und Plattentechnik. Bei unserem ersten Treffen schauen wir uns gemeinsam im Museum um und lassen uns inspirieren. Wir suchen nach Formen und Farben, die uns ansprechen, ob anhand von Skulpturen oder anderen Kunstwerken.

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In der Kunstwerkstatt k&ouml;nnen eigene Ideen umsetzt werden. Es k&ouml;nnen Formen ausgestanzt, abgeformt oder mit den H&auml;nden gestaltet werden. Im LUFO-Park lassen sich Blumen und Bl&auml;tter f&uuml;r Abdr&uuml;cke in Ton finden. Nachdem die Objekte getrocknet sind, werden sie ein erstes Mal gebrannt.

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Bei unserem zweiten Treffen glasieren wir die Objekte mit unseren Wunschfarben oder bemalen sie mit bunten Mustern. Die Objekte k&ouml;nnen nach dem zweiten Brand mit nach Hause genommen werden.

Kosten: 28 &euro; pro Person inkl. Material und Museumseintritt. Max. 15 Teilnehmer*innen

Eine Anmeldung ist erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen und Ihre Adresse sowie den Namen und das Alter des Kindes an. Im Anschluss erhalten Sie eine Anmeldebest&auml;tigung.

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Kakophonie &ndash; Sound-Workshop f&uuml;r Familien

Offenes Familienangebot mit Wellington Barros, S&auml;nger, Chordirigent und musikalischer Leiter des Agora Theaters, St. Vith (BE)

So, 20.09.2026, 12 &ndash; 15 Uhr

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Klang-Expert*innen k&ouml;nnen beinahe aus jedem Gegenstand und in jeder Situation Ger&auml;usche besonders erscheinen lassen. Mit klaren Kanten, gespanntem Material, Hohlr&auml;umen und Fl&uuml;ssigkeiten k&ouml;nnen vielseitig T&ouml;ne erzeugt werden. Im offenen Angebot f&uuml;r Familien, zeigt Wellington Barros, was alles wie klingt.

&nbsp;

Hier darf jede*r ausprobieren wie zum Beispiel Gl&auml;ser t&ouml;nen und S&auml;gen singen. Gemeinsam wird gejammt &ndash; der Dirigent verhilft zu einem spontanen, wohlklingenden Zusammenspiel.

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Kosten: nur Museumseintritt. Keine Anmeldung erforderlich.

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Frauen, Kunst &amp; Fokus: Slow Looking f&uuml;r neue Klarheit und innere St&auml;rke

mit Petra Hellwig, Gestalttherapeutin i. A. und K&uuml;nstlerin

Sa, 26.09.2026, 10.30 &ndash; 15 Uhr

&nbsp;

Manchmal braucht die eigene Stimme Stille und einen besonderen Ort, um wieder h&ouml;rbar zu werden. Dieser Vormittag bietet Raum f&uuml;r Entschleunigung im gesch&uuml;tzten Kreis einer kleinen Gruppe, um die Kraft der Kunst als Spiegel f&uuml;r weibliche Lebensphasen und Umbr&uuml;che zu nutzen.

Slow Looking ist die Kunst des bewussten Verweilens. Statt fl&uuml;chtiger Blicke steht das intensive, entschleunigte Betrachten eines ausgew&auml;hlten Kunstwerks im Mittelpunkt. Durch diese tiefe Wahrnehmung im Hier und Jetzt &ndash; fachlich begleitet durch gestalttherapeutische Impulse &ndash; wird das Bild zur Inspirationsquelle. Es hilft dabei, verborgene Ressourcen zu aktivieren und frische Perspektiven f&uuml;r pers&ouml;nliche Lebensfragen zu gewinnen.

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Ein anschlie&szlig;ender Gespr&auml;chskreis bietet die M&ouml;glichkeit, die gewonnenen Eindr&uuml;cke in vertraulicher Runde zu teilen und gemeinsam zu reflektieren. Im wertsch&auml;tzenden Austausch mit anderen Frauen werden individuelle Resonanzen h&ouml;rbar und vertieft.

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Dieser innere Prozess findet in der Kunstwerkstatt seinen Abschluss: Die Erkenntnisse werden malerisch, mutig und gro&szlig;formatig an der Staffelei sichtbar gemacht. Ganz ohne Leistungsdruck entstehen so kreative Antworten auf biografische Themen. Ein Vormittag f&uuml;r Frauen, die innehalten m&ouml;chten, um mit sch&ouml;pferischem Ausdruck der eigenen Stimme wieder Raum zu geben und neue Perspektiven zuzulassen.

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Kosten: 90 &euro; zzgl. Eintritt

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Eine Anmeldung ist erforderlich bis zum Freitag vorher, 12 Uhr. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen, Ihre Kontaktdaten und Ihre Adresse an. Im Anschluss erhalten Sie eine Anmeldebest&auml;tigung.

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Regelm&auml;&szlig;ige Veranstaltungsangebote

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Inside Museum &ndash; Depotf&uuml;hrung

Di, 01.09.2026, 12 &ndash; 13 Uhr

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Einmal im Monat erm&ouml;glichen die Restauratorinnen des Ludwig Forums einen Blick hinter die Kulissen und f&uuml;hren eine kleine Gruppe durch das Depot und die Restaurierungswerkstatt des Museums. Ausgehend von der dreiteiligen

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Multimonitorinstallation Earth, Moon, Sun (1990) des Videok&uuml;nstlers Nam June Paik, die derzeit in einem offenen Restaurierungslabor im Museum zu sehen ist,

erhalten Sie spannende Einblicke in die Vielfalt der Sammlung Ludwig und deren Aufbewahrung.

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Kosten: 3 &euro; zzgl. Museumseintritt. Treffpunkt: Museumskasse

&nbsp;

Aufgrund der gro&szlig;en Nachfrage ist eine Anmeldung erforderlich bis zum Freitag vorher, 12 Uhr. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen und Ihre Adresse an. Im Anschluss erhalten Sie eine Anmeldebest&auml;tigung.

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Sonntagsmalerei

Offene Kreativ-Werkstatt f&uuml;r gro&szlig;e und kleine K&uuml;nstler*innen

So, 13.09.2026, 14 &ndash; 16 Uhr

&nbsp;

An jedem zweiten Sonntag im Monat findet ein Workshop f&uuml;r Kinder (unter 8 Jahren in Begleitung) und Erwachsene statt. Inspiriert durch die aktuellen Ausstellungen werden in der Werkstatt verschiedene Werkstoffe und k&uuml;nstlerische Techniken erprobt.

&nbsp;

Kosten: Kinder 4 &euro;, Erwachsene 8 &euro; zzgl. Museumseintritt

&nbsp;

Eine Anmeldung ist erforderlich bis jeweils zum Freitag vorher, 12 Uhr. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen und Ihre Adresse sowie den Namen und das Alter des Kindes an. Im Anschluss erhalten Sie eine Anmeldebest&auml;tigung.

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Museumsclub &ndash; Nebenan!

Deine Ideen. Deine Kunst. Dein Club.

Jeden Donnerstag ab dem 17.09.2026, 16.30&ndash;18.30 Uhr

&nbsp;

Entdecke Ausstellungen, die &uuml;berraschen, diskutiere &uuml;ber Kunst, die bewegt, und probiere in der Kunstwerkstatt aus, was alles m&ouml;glich ist. Ob Malerei, Siebdruck, Collage, Fotografie oder Video &ndash; hier kannst du experimentieren und Neues ausprobieren.

&nbsp;

Du musst kein Profi sein, nur neugierig. Bring deine Ideen mit, teste Materialien, arbeite an eigenen Projekten und verbring Zeit mit anderen Jugendlichen, die auch Lust auf Kreativit&auml;t haben, so wie du.

&nbsp;

Jeden Donnerstag treffen sich Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren aus der Nachbarschaft im Ludwig Forum. Der offene Kunstkurs ist kostenlos und startet nach den Sommerferien.&nbsp;

Mit freundlicher Unterst&uuml;tzung der STAWAG.


&nbsp;

DIY &ndash; DEMO-Workshops in der Kunstwerkstatt

An jedem dritten Wochenende im Monat geben K&uuml;nstler*innen, Designer*innen und Kunsthistoriker*innen Einblicke in fachspezifische kreative Techniken. In 2-st&uuml;ndigen Demo-Workshops wird auf spezielle Werkstoffe und kreative Methoden eingegangen. Techniken und deren Gestaltungsm&ouml;glichkeiten werden demonstriert und k&ouml;nnen in kleinem Umfang ausprobiert werden. Mit diesem Angebot stellt das Ludwig Forum die vielseitigen M&ouml;glichkeiten in Museum und Kunstwerkstatt vor und gibt den G&auml;sten Inspirationen f&uuml;r eigene Projekte mit auf den Weg.

Der DEMO-Workshop am 20.09.2026 entf&auml;llt aufgrund des offenen Sound-Workshops Kakophonie.

Der n&auml;chste DEMO-Workshop mit Thema Fadenheftung findet am 18.10.2026 von 14 bis 16 Uhr statt.

&nbsp;

&nbsp;

Zeit f&uuml;r Kunst &ndash; &Ouml;ffentliche F&uuml;hrung f&uuml;r Senior*innen

Mi, 23.09.2026, 10.30 &ndash; 12 Uhr

Im Sitzen und in Ruhe: Speziell f&uuml;r Senior*innen f&uuml;hren erfahrene Kulturvermittler*innen durch die aktuelle Ausstellung des Ludwig Forums Aachen. W&auml;hrend der barrierefreien F&uuml;hrung gibt es die M&ouml;glichkeit, sich hinzusetzen und es wird in einem angemessenen Tempo gesprochen.

Im Anschluss an die F&uuml;hrung wird zu einem Austausch bei Kaffee oder Tee eingeladen.

Kosten: 3 &euro; zzgl. Museumseintritt. Treffpunkt: Museumskasse

&nbsp;

&nbsp;

Familienbande

Workshop f&uuml;r Familien

So, 27.09.2026, 14 &ndash; 16 Uhr

&nbsp;

Gemeinsam Zeit verbringen und kreativ sein: Familien erkunden an jedem vierten Sonntag im Monat das Ludwig Forum, um anschlie&szlig;end in der Werkstatt gemeinsam ein Kunstwerk zu erschaffen. Malen, Zeichnen, mit Ton oder anderen Materialien werken &ndash; ein unvergessliches Erlebnis.

Kosten: Kinder 4 &euro;, Erwachsene 8 &euro; zzgl. Museumseintritt

Eine Anmeldung ist erforderlich bis jeweils zum Freitag vorher, 12 Uhr. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen und Ihre Adresse sowie den Namen und das Alter des Kindes an. Im Anschluss erhalten Sie eine Anmeldebest&auml;tigung.

&nbsp;

&Ouml;ffentliche F&uuml;hrungen

&nbsp;

Themenf&uuml;hrung durch die aktuellen Ausstellungen

am 2. und 4. Sonntag im Monat, 15 &ndash; 16 Uhr&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;

&nbsp;

13.09.2026

Christina Kubisch. The Emergence of Sound

&nbsp;

27.09.2026

Die Sammlung Ludwig und die Gegenwartskunst

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Kosten: 3 &euro; zzgl. Museumseintritt&nbsp;

&nbsp;

Digital

Kunstrauschen &ndash; Museumspodcast aus dem Ludwig Forum Aachen auf Spotify und Podigee

Kunstrauschen ist der Museumspodcast aus dem Ludwig Forum Aachen. Hier entdecken Kinder und Jugendliche gemeinsam mit der Kunstvermittlerin und Medienp&auml;dagogin Margarethe Grad-Hamburg die unterschiedlichen Ausstellungen, das Museum und alles, was sonst noch so im Ludwig Forum los ist.

&nbsp;

Podigee (https://podcasta6ad53.podigee.io/)

Spotify (https://open.spotify.com/show/3isYIn7x2FOiM9vfHYi3rL)

&nbsp;

&nbsp;

Information und Anmeldung

&nbsp;

Museumsdienst Aachen

+49 241 432 4998

museumsdienst@mail.aachen.de

Servicezeiten

Di &ndash; Fr 9 &ndash; 14 Uhr

&nbsp;

Alle Kurse im Ludwig Forum Aachen sind barrierefrei und inklusiv.

F&uuml;r individuelle Absprachen nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Museumsdienst auf.

&nbsp;

4. Service

&nbsp;

Ludwig Forum f&uuml;r Internationale Kunst

J&uuml;licher Str. 97-109, 52070 Aachen

Tel.: +49 241 1807-104
Fax: +49 241 1807-101

info@ludwigforum.de

www.ludwigforum.de

&nbsp;

Das Ludwig Forum f&uuml;r Internationale Kunst Aachen ist eine sparten&uuml;bergreifende, zeitgen&ouml;ssische Kunstinstitution. Sie basiert auf der Sammlung von Peter und Irene Ludwig mit Schl&uuml;sselwerken der Pop Art, des Fotorealismus und der europ&auml;ischen Kunst seit den1960er-Jahren bis heute. Sie ist Ausgangspunkt f&uuml;r ein attraktives und facettenreiches Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm.

&nbsp;

&Ouml;ffnungszeiten

Di &ndash; Mi 13 &ndash; 17 Uhr

Do 10 &ndash; 20 Uhr

Fr &ndash; So 10 &ndash; 17 Uhr

Montag geschlossen

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&bdquo;Gemeinsam morgens ins Museum&quot;:

F&uuml;r gebuchte Gruppen und bei vorheriger Anmeldung zu &ouml;ffentlichen F&uuml;hrungen und Kursen ist das Ludwig Forum auch dienstags und mittwochs von 08.30 bis 13 Uhr ge&ouml;ffnet.

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Bibliothek

Di &ndash; Fr 13 &ndash; 17 Uhr sowie nach Vereinbarung

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Eintritt

10 &euro; I erm&auml;&szlig;igt* 6 &euro;

*Erm&auml;&szlig;igungen f&uuml;r Studierende, Auszubildende, Menschen mit Behinderungen, Arbeitslose, Ehrenamtspassinhaber*innen, Mitglieder der Aachener Museumsvereine

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Gruppen ab 10 Personen: 6 &euro; p.P.

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Freier Eintritt f&uuml;r Kinder und Jugendliche bis einschlie&szlig;lich 21 Jahre sowie Begleitpersonen von Menschen mit Behinderung (B oder H)

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Six for Six

Mit der Museumscard &bdquo;Six for Six&quot; k&ouml;nnen Sie die f&uuml;nf st&auml;dtischen Museen Ludwig Forum Aachen, Suermondt-Ludwig-Museum, Couven-Museum, Centre Charlemagne, Internationales Zeitungsmuseum plus Rathaus besuchen. Das Ticket ist sechs Monate lang g&uuml;ltig und kostet 30 &euro;, erm&auml;&szlig;igt 18 &euro;. Es ist in allen Aachener Museen erh&auml;ltlich, ebenso telefonisch bestellbar unter +49 241 432-4922, -4923 oder -4925, sowie per E-Mail via kulturservice@mail.aachen.de

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Barrierefreiheit

&Uuml;ber den Parkplatz und Haupteingang erreichen Sie barrierefrei alle Ausstellungsr&auml;ume, die Bibliothek und die Werkstatt. Weiterhin verf&uuml;gt das Ludwig Forum &uuml;ber zwei Fahrst&uuml;hle und ein WC f&uuml;r Menschen mit Behinderung. Auf Anfrage werden zu allen Ausstellungen Themenf&uuml;hrungen in Geb&auml;rdensprache angeboten. Dar&uuml;ber hinaus begleiten erfahrene Museumsp&auml;dagog*innen Menschen mit Handicap bei einem individuellen Workshop.

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Verkehrsanbindung

Bus: Haltestellen Bl&uuml;cherplatz, Ludwig Forum: Linien ab Aachen Hbf 11, 21, 31, 51

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Mit dem PKW:
- Aus Richtung D&uuml;sseldorf/K&ouml;ln/L&uuml;ttich ab Aachener Kreuz A544 bis Europaplatz;

folgen Sie ab Europaplatz der Beschilderung &bdquo;Ludwig Forum&quot;
- Aus Richtung Maastricht/Antwerpen A4 bis Abfahrt W&uuml;rselen, Krefelder Stra&szlig;e in Richtung Zentrum, danach der Beschilderung &bdquo;Ludwig Forum&quot; folgen.

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Das Ludwig Forum Aachen verf&uuml;gt &uuml;ber einen Besucherparkplatz, Zufahrt &uuml;ber Lombardenstra&szlig;e 4; weitere Parkm&ouml;glichkeiten befinden sich am Bl&uuml;cherplatz.
 Veröffentlicht von  https://www.lebendiges-aachen.de/
LAST-MODIFIED:20260911T120951
END:VEVENT
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