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SUMMARY:Ludwig Forum Aachen im August 2026
DESCRIPTION:1. Ausstellungen

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Christina Kubisch

The Emergence of Sound

24.05. &ndash; 20.09.2026

Mit The Emergence of Sound pr&auml;sentiert das Ludwig Forum Aachen eine umfassende &Uuml;berblicksausstellung der Klangk&uuml;nstlerin und Komponistin Christina Kubisch (*1948 in Bremen, lebt und arbeitet in Berlin). Seit &uuml;ber f&uuml;nf Jahrzehnten arbeitet Kubisch entlang der Grenzbereiche von Komposition, Installation und Performance bis hin zu intermedialen Videosituationen. In ihren k&uuml;nstlerischen Erforschungen sind Klang und Ger&auml;usch nicht lediglich Produkte physikalischer Prozesse oder rein musikalisches Material. Vielmehr versteht Kubisch sie als kulturelle und nat&uuml;rliche Triebkr&auml;fte, mit welchen sie weit gespannte relationale Felder um &auml;sthetische, raumbezogene, technische, naturwissenschaftliche, infrastrukturelle und gesellschaftliche Themen bearbeitet.

Ausgehend von fr&uuml;hen intermedialen Arbeiten und Performances der 1970er Jahre &uuml;ber installative Klanginstallationen der 1980er und 1990er Jahre bis hin zu einer ortsspezifisch gesetzten Klanglandschaft der fr&uuml;hen 2020er Jahre erm&ouml;glicht die Ausstellung The Emergence of Sound tiefe Einblicke in zentrale Arbeitsfelder der Klangkunstpionierin. Teils nie zuvor gezeigte Partituren, Arbeitsskizzen, dokumentarisches Archivmaterial und H&ouml;rproben veranschaulichen dar&uuml;ber hinaus Arbeitsprozesse und ihr musikalisches und k&uuml;nstlerisches Umfeld. Ihre Praxis der 1970er Jahre steht in unmittelbarer Verbindung zur Geschichte des Ludwig Forums, das zu jener Zeit mit dem Ziel gegr&uuml;ndet wurde, mit seinem Programm eine Entgrenzung der K&uuml;nste zu f&ouml;rdern. Die kontextuellen Zusammenh&auml;nge werden mit erg&auml;nzenden Arbeiten aus den im Ludwig Forum bewahrten Sammlungsbest&auml;nden beleuchtet. Mit einer f&uuml;r die Stadt Aachen konzipierten Fassung ihrer Electrical Walks wird die Ausstellung bis in den &ouml;ffentlichen Raum erweitert. Die Termine werden w&auml;hrend der Laufzeit der Ausstellung stattfinden und zeitnah bekannt gegeben.

Kuratiert von Miriam Schmidt.

Die Ausstellung wird gef&ouml;rdert durch die Peter und Irene Ludwig Stiftung und die Karin und Uwe Hollweg Stiftung.

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Christina Kubisch

Electrical Walks Aachen

21.06.&ndash; 23.08.2026

Seit 2003 erforscht und kartiert Christina Kubisch die elektromagnetischen Felder von St&auml;dten und macht sie in ihren Electrical Walks mit eigens konzipierten Induktionskopfh&ouml;rer akustisch erfahrbar. Entdecken Sie die elektrischen, elektronischen und digitalen Ger&auml;te, die uns umgeben: Lichtsysteme, Transformatoren, elektronische Diebstahlsicherungen, &Uuml;berwachungskameras, drahtlose Internetzug&auml;nge, Hochspannungsleitungen, Mobiltelefone, Computer, Bankautomaten, Antennen, Leuchtreklamen, Navigationssysteme etc. bilden ein Netz von Stromfeldern, die, unsichtbar wie unter einem Tarnmantel versteckt, doch von unglaublicher Pr&auml;senz sind.

F&uuml;r ihre Ausstellung The Emergence of Sound (24.5.&ndash;20.9.2026) hat Christina Kubisch einen neuen, zweiteiligen Electrical Walk konzipiert, den Sie eigenst&auml;ndig erlaufen k&ouml;nnen: Der Forum Walk durch das Ludwig Forum l&auml;sst Sie das Geb&auml;ude und die ausgestellten Kunstwerke nicht nur mit dem Auge, sondern auch mit dem Ohr neu wahrnehmen. Die elektromagnetischen Kl&auml;nge von Lichtskulpturen, Videomonitoren und anderen Arbeiten sind in vielen Werken pr&auml;sent.

Mit dem City Walk k&ouml;nnen Sie vom Ludwig Forum in die Aachener Innenstadt spazieren und dabei die akustische Pr&auml;senz der urbanen Infrastruktur entdecken. Gehen Sie mit einem elektromagnetischen Kopfh&ouml;rer zu den angegebenen Orten und machen Sie Ihre individuellen Entdeckungen.

Der Verleih der elektromagnetischen Kopfh&ouml;rer an der Kasse des Ludwig Forums ist kostenlos. Sie werden gebeten, Ihre Telefonnummer sowie einen Ausweis zu hinterlegen, den Sie am Ende des Rundgangs zur&uuml;ckerhalten. Bitte beachten Sie, dass eine R&uuml;ckgabe der Kopfh&ouml;rer nur innerhalb der &Ouml;ffnungszeiten m&ouml;glich ist.

Der Electrical Walk Aachen ist die Nr. 98 der weltweit realisierten Serie von Christina Kubischs elektromagnetischen Spazierg&auml;ngen.

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30 Werke f&uuml;r 100 Tage &ndash;

Die Sammlung Ludwig und die Gegenwartskunst

28.06. &ndash; 18.10.2026

Die Ausstellung geht f&uuml;r 100 Tage zur&uuml;ck zu den fr&uuml;hen Erwerbungen zeitgen&ouml;ssischer Kunst des Aachener Sammlerehepaares Peter und Irene Ludwig. Bis zum Herbst 2026 pr&auml;sentieren wir rund 30 Highlights der US-amerikanischen Best&auml;nde des Ludwig Forums aus der Zeit ab 1960 &ndash; ein Moment, in dem man heute oft den Beginn der &bdquo;Gegenwartskunst&quot; verortet. Erg&auml;nzt werden sie in jeweils durch Kunst, die zeitgleich in Europa und Lateinamerika entsteht.

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Der US-amerikanische Kunstkritiker Arthur C. Danto (1923&ndash;2013) nimmt 1964 beim Anblick der Werke Andy Warhols einen Bruch wahr, den er durch ein Gef&uuml;hl der &bdquo;Ununterscheidbarkeit&quot; von Kunst und Nicht-Kunst begr&uuml;ndet: Der Kontext, in dem ein Werk zu sehen ist, wird wichtiger als der individuelle Ausdruck von K&uuml;nstler*innen. Es ist der Beginn einer neuen Form des Realismus, der eine Durchl&auml;ssigkeit f&uuml;r das Allt&auml;gliche hat und spiegelt, wie Wahrnehmung durch Medienkonsum gepr&auml;gt ist.

Zur selben Zeit beginnen Irene und Peter Ludwig sich auf ihren Gesch&auml;ftsreisen nach New York f&uuml;r Gegenwartskunst zu interessieren: Pop Art, Minimalismus und weitere parallele Str&ouml;mungen bieten in den USA ein Gegenmodell zur Kunst der Nachkriegsjahre und verorten Kunst im Hier und Jetzt &ndash; ein Bed&uuml;rfnis, das in der jungen Bundesrepublik der Wirtschaftswunderjahre ein besonderes Echo findet. Die Ludwigs kaufen und pr&auml;sentieren als erste deutsche Kunstsammler*innen in den 1960er Jahren etwa 150 heute bedeutende Werke der Pop Art und l&ouml;sen damit einen Trend aus: &bdquo;American Pop really turns on German Art-Lovers&quot; (New York Times, 27. Nov. 1970).

Die Sammlungspr&auml;sentation zeigt zwei wichtige Str&ouml;mungen der 1960er Jahre: Die Pop Art und den Minimalismus. Statt auf Subjektivit&auml;t und Innerlichkeit setzen beide Str&ouml;mungen affirmativ auf die K&uuml;hle der Oberfl&auml;che und auf ihre eigene materielle Realit&auml;t. Ein dritter Abschnitt der Ausstellung zeigt auf, wie ab den 1980er Jahren die Subjektivit&auml;t in den Diskurs zur&uuml;ckkehrt: K&uuml;nstler*innen, deren Lebensweg von emanzipatorischen K&auml;mpfen gepr&auml;gt ist, wie Jean-Michel Basquiat (1960&ndash;1988) oder Lady Pink (*1964), verarbeiten in ihren Arbeiten pers&ouml;nliche, emotionale und mediale Erfahrungen. Ihre Werke schaffen eine Art des Erz&auml;hlens, die K&ouml;rperlichkeit, Identit&auml;t und Rebellion im Klammergriff der Gegenwart thematisiert.

Mit Arbeiten von Jo Baer, Jean-Michel Basquiat, Mar&iacute;a Magdalena Campos-Pons, Lygia Clark, Don Eddy, Err&oacute;, Richard Estes, Ralph Ladell Goings, Duane Hanson, Alex Hay, Valerie Jaudon, Jasper Johns, Lady Pink, Roy Lichtenstein, Robert Longo, Lee Lozano, Piero Manzoni, Rissa, John Salt, Jos&eacute; Toirac, Andy Warhol und Peter Young.

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Centaur &ndash; Mensch und Pferd

Eine Filminstallation

17.05. &ndash; 23.08.2026

W&auml;hrend diesen Sommer mit der Reit-WM in Aachen der Pferdesport gefeiert wird, pr&auml;sentiert das Ludwig Forum eine thematisch korrespondierende Filminstallation. Unter dem Titel Centaur (dt. Kentaur / Zentaur), ein Mischwesen der griechischen Mythologie aus Pferd und Mensch, werden zwei Kurzfilme auf einer gro&szlig;en Projektionsfl&auml;che in der zentralen Ausstellungshalle des Museums gezeigt, die auf sehr unterschiedliche Art und Weise um das Thema Mensch und Pferd kreisen.

Titelgebend ist der gleichnamige Film Centaur (2020) der deutsch-iranischen K&uuml;nstlerin und Filmemacherin Yalda Afsah (*1983), die sich eindringlich mit den komplexen Strukturen von Mensch-Tier-Beziehungen besch&auml;ftigt. Zwischen F&uuml;rsorge und Kontrolle, Identifikation und Manipulation gibt der Film intensive, dokumentarische Einblicke in den Mikrokosmos der Pferdedressur. Als intime Beobachterin der Interaktion zwischen Mensch und Pferd, nimmt die K&uuml;nstlerin mit der Dressur eine nicht unumstrittene Form der Domestizierung in den Blick und wirft kontroverse Fragen auf: Wer hat die Kontrolle &uuml;ber wen? Wer lenkt, wer folgt?

Auf humorvoll-poetische Weise n&auml;hern sich das Schweizer K&uuml;nstlerduo Marianne Halter (*1970) und Mario Marchisella (*1972) dem Thema in Pferde &uuml;ber Wiese (2014). Der Kurzfilm zeigt einen halsbrecherischen Ritt auf einem Fahrrad: Ein Mann in schwarzem Anzug f&auml;hrt einen H&uuml;gel hinunter, begleitet von Hufgetrappel und Pferdewiehern, die aus einer ans Rad gebundenen Lautsprecherbox ert&ouml;nen. Vor das absurde Bild eines Fahrradfahrers mit wild ausschlagendem Lautsprecher tritt unweigerlich und m&auml;chtig das Bild einer gro&szlig;en Pferdeherde, die an den Betrachtenden vorbeigaloppiert. Die K&uuml;nstlerin Marianne Halter und der K&uuml;nstler und Musiker Mario Marchisella realisieren ihre gemeinsamen Arbeiten aus der Besch&auml;ftigung mit Raum und Aktion, Klang und Bild. Ausgehend von allt&auml;glichen Handlungen und Orten spielen sie mit Br&uuml;chen von sinnlichen Signalen &ndash; wie hier zwischen Bild und Ton &ndash;, um neue Assoziationen zu er&ouml;ffnen.

Kuratiert von Esther Boehle.

Die Filminstallation findet im Rahmen des Aachen WM Specials statt.

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In bester Gesellschaft ... mit Ebersbach, Graves, Gronemeyer, Jesdinsky, Koons und Richter

17. Kinder-F&ouml;rderpreis KUNST

28.06. &ndash; 30.08.2026

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Mehr als 200 Kinder aus der Stadt und St&auml;dteRegion Aachen haben in den letzten Monaten mit unterschiedlichen Materialien experimentiert, Ideen gesammelt, gemalt und gestaltet. All das, was zum Thema In bester Gesellschaft ... mit Ebersbach, Graves, Gronemeyer, Jesdinsky, Koons und Richter in den Grundschulkursen des Aachener Modells entstanden ist, pr&auml;sentiert sich in einer vielseitigen Ausstellung.

Zusammen mit sechs ausgew&auml;hlten Sammlungsexponaten bilden die Kunstwerke der Kinder einen eigenen, fantasievollen Kosmos, der &uuml;ber die ganzen

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Sommerferien hinweg im Ludwig Forum zu sehen sein wird. Denn die Kunstwerke der Sammlung m&ouml;chten etwas Neues erleben, einmal anders betrachtet werden und eine Umgebung finden, in der sie noch nie zuvor gezeigt wurden!

In diesem Jahr wurden aus allen Beitr&auml;gen sechs Kunstwerke von einer sechsk&ouml;pfigen Jury ausgew&auml;hlt.

Die Vergabe des 17. Kinderf&ouml;rderpreises KUNST erfolgt mit freundlicher Unterst&uuml;tzung der B&uuml;rgerstiftung der Sparkasse Aachen.

K&uuml;nstler*innen der Ausstellung: Kinder der Aachener-Modell-Kurse, Hartwig Ebersbach, Nancy Graves, Ellen Gronemeyer, Bertram Jesdinsky, Jeff Koons und Gerhard Richter

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Body Matters. K&ouml;rperlichkeit in der Videokunst der 1970er Jahre

17.03. &ndash; 15.11.2026

Mit Arbeiten von Marina Abramović und Ulay, John Baldessari, Ron Hays, Joan Jonas, Hakudō Kobayashi, Robert Morris, Bruce Nauman, Jacques-Louis Nyst, Ulrike Rosenbach

Ende der 1960er Jahre wurden Video und Film zu pr&auml;genden Ausdrucksformen der zeitgen&ouml;ssischen Kunst. Das Videoarchiv des Ludwig Forums umfasst rund 200 Arbeiten aus den 1960er und 1970er Jahren, von denen viele wegweisend f&uuml;r die Geschichte des k&uuml;nstlerischen Bewegtbildes sind. Die 1970er Jahre gelten als Pionierphase der Videokunst, in der K&uuml;nstler*innen mit Video- und Filmkameras experimentierten und sich bewusst von etablierten Kunstformen sowie dem Fernsehen abgrenzten. Zentrale Themen waren K&ouml;rperlichkeit, Selbst- und Fremderfahrung, feministische Kritik, die Reflexion des Mediums selbst sowie soziokulturelle Analysen. Zu ihren &auml;sthetischen Mitteln z&auml;hlten Spiegelungen, Lichtbrechungen, technische Manipulationen sowie spielerische Momente, Ironie und Humor.

Body Matters pr&auml;sentiert zehn Arbeiten, die sich auf unterschiedliche Weise mit K&ouml;rperlichkeit befassen. Hakudō Kobayashi und Bruce Nauman untersuchen den K&ouml;rper als k&uuml;nstlerisches Medium, Nauman insbesondere im Verh&auml;ltnis zum Raum. John Baldessari und Jacques-Louis Nyst konzentrieren sich auf einfache Gesten &ndash; Interaktionen zwischen einer Hand und einem Hut oder einer Spiralfeder. Ron Hays beobachtet H&auml;nde beim Klavierspiel, w&auml;hrend Robert Morris das Zusammenspiel von K&ouml;rper, Raum und skulpturalen Elementen auf einen 16mm-Film festh&auml;lt.

Unter dem Einfluss der sozialen Bewegungen in den USA, insbesondere der B&uuml;rgerrechtsbewegung, verbreitete sich in den 1970er Jahre unter dem Begriff body politics die Einsicht, dass K&ouml;rper auf vielf&auml;ltige Weise politisch sind. Der Leitsatz der Frauenbewegung lautete in jener Zeit: &bdquo;The personal is political&quot; [Das Pers&ouml;nliche ist politisch]. Ein zentrales Anliegen war dabei das Recht auf Selbstbestimmung &uuml;ber den eigenen K&ouml;rper. Der k&uuml;nstlerische Feminismus, wie ihn Joan Jonas und Ulrike Rosenbach pr&auml;gten, nutzte die Medien Film und Video, um Geschlechterrollen, patriarchale Strukturen, stereotype Frauen- und Familienbilder, Sch&ouml;nheitsnormen und die Objektivierung des weiblichen K&ouml;rpers kritisch zu beleuchten. Auch Marina Abramović und Ulay (Frank Uwe Laysiepen) thematisieren in ihren gemeinsamen Arbeiten zwischenmenschliche Beziehungen, Abh&auml;ngigkeiten und Machtverh&auml;ltnisse zwischen Mann und Frau.

Kuratiert von Holger Otten

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2. Veranstaltungen

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Centaur &ndash; Mensch und Pferd

F&uuml;hrung mit Esther Boehle (Kuratorin)

Do, 20.08.2026, 18 Uhr

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Esther Boehle gibt eine Einf&uuml;hrung zu der von ihr kuratierten Filminstallation Centaur &ndash; Mensch und Pferd.

W&auml;hrend diesen Sommer mit der Reit-WM in Aachen der Pferdesport gefeiert wird, pr&auml;sentiert das Ludwig Forum eine thematisch korrespondierende Filminstallation. Unter dem Titel Centaur (dt. Kentaur / Zentaur), ein Mischwesen der griechischen Mythologie aus Pferd und Mensch, werden zwei Kurzfilme auf einer gro&szlig;en Projektionsfl&auml;che in der zentralen Ausstellungshalle des Museums gezeigt, die auf sehr unterschiedliche Art und Weise um das Thema Mensch und Pferd kreisen: Centaur (2020) der deutsch-iranischen K&uuml;nstlerin und Filmemacherin Yalda Afsah (*1983) und Pferde &uuml;ber Wiese (2014) des Schweizer K&uuml;nstlerduo Marianne Halter (*1970) und Mario Marchisella (*1972).

Keine Anmeldung erforderlich. Treffpunkt: Museumskasse. Kosten: 3,- &euro; zzgl. Museumseintritt.

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3. Kurse und F&uuml;hrungen

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Sommerferienkurse f&uuml;r Kinder und Jugendliche

Alle Workshops kosten 10 &euro;. Wir danken der STAWAG f&uuml;r die F&ouml;rderung!

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Klingt gut

Ferienkurs mit Maurice Graf, K&uuml;nstler und Fotograf

Dreit&auml;giger Workshop f&uuml;r Kinder und Jugendliche von 10 bis 14 Jahren

Mi 22.07. &ndash; Fr 24.07.2026, 10&ndash;15 Uhr

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Die Klangk&uuml;nstlerin und Komponistin Christina Kubisch macht verborgene Ger&auml;usche wahrnehmbar. Mit speziellen Kopfh&ouml;rern sind zum Beispiel Elektrizit&auml;t und St&ouml;rger&auml;usche zu h&ouml;ren. Im Workshop findest du heraus, welche Ger&auml;usche altem Elektroschrott zu entlocken sind. Mit diesen Kl&auml;ngen kannst du experimentieren, komponieren und deinen eigenen Sound erzeugen. Foto- und Videokamera, iPad und unterschiedlichste Materialien stehen dir zur Verf&uuml;gung, um deiner Komposition ein Visual zu verleihen. Wer m&ouml;chte, kann gerne eigene Batterie-betriebene Ger&auml;te wie Radio, Radiowecker, Kassettenrekorder, etc. mitbringen.

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Max. 10 Teilnehmer*innen

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H&uuml;ttisti

Ferienkurs mit C&eacute;line Leuchter, Szenografin und Elli Ott, K&uuml;nstlerin und Bootsbauerin

Dreit&auml;giger Workshop f&uuml;r Kinder und Jugendliche von 10 bis 14 Jahren

Mi 12.08. &ndash; Fr 14.08.2026, 10 &ndash; 15 Uhr

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In der neu eingerichteten Holzwerkstatt des Ludwig Forums wird gebohrt, ges&auml;gt, geklebt und gesteckt: Als H&uuml;ttistinnen und H&uuml;ttisten bauen wir detailreiche Miniaturmodelle. Wir &uuml;berlegen uns, wer in unseren H&uuml;tten leben k&ouml;nnte und wie wir den Lebensraum dieser winzigen Wesen und Kreaturen gestalten k&ouml;nnten. Aus Blechen und Naturmaterialien wie &Auml;sten und H&ouml;lzern entstehen kleine, geheimnisvolle Welten.

&nbsp;

Max. 20 Teilnehmer*innen

&nbsp;

Regelm&auml;&szlig;ige Veranstaltungsangebote

Inside Museum &ndash; Depotf&uuml;hrung

Einmal im Monat erm&ouml;glichen die Restauratorinnen des Ludwig Forums einen Blick hinter die Kulissen und f&uuml;hren eine kleine Gruppe durch das Depot und die Restaurierungswerkstatt des Museums. Ausgehend von der dreiteiligen Multimonitorinstallation Earth, Moon, Sun (1990) des Videok&uuml;nstlers Nam June Paik, die derzeit in einem offenen Restaurierungslabor im Museum zu sehen ist,

erhalten Sie spannende Einblicke in die Vielfalt der Sammlung Ludwig und deren Aufbewahrung.

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Die Depotf&uuml;hrung im August entf&auml;llt.

Die n&auml;chste Depotf&uuml;hrung findet am Dienstag, 01.09.2026 von 12 bis 13 Uhr statt.

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Sonntagsmalerei

Offene Kreativ-Werkstatt f&uuml;r gro&szlig;e und kleine K&uuml;nstler*innen

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An jedem zweiten Sonntag im Monat findet ein Workshop f&uuml;r Kinder (unter 8 Jahren in Begleitung) und Erwachsene statt. Inspiriert durch die aktuellen Ausstellungen werden in der Werkstatt verschiedene Werkstoffe und k&uuml;nstlerische Techniken erprobt.

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Die Sonntagsmalerei am 09.08.2026 entf&auml;llt aufgrund der Sommerferien.

Die n&auml;chste Sonntagsmalerei findet am 13.09.2026 von 14 bis 16 Uhr statt.

&nbsp;

DIY &ndash; DEMO-Workshops in der Kunstwerkstatt

An jedem dritten Wochenende im Monat geben K&uuml;nstler*innen, Designer*innen und Kunsthistoriker*innen Einblicke in fachspezifische kreative Techniken. In 2-st&uuml;ndigen Demo-Workshops wird auf spezielle Werkstoffe und kreative Methoden eingegangen. Techniken und deren Gestaltungsm&ouml;glichkeiten werden demonstriert und k&ouml;nnen in kleinem Umfang ausprobiert werden. Mit diesem&nbsp;Angebot stellt das Ludwig Forum die vielseitigen M&ouml;glichkeiten in Museum und Kunstwerkstatt vor und gibt den G&auml;sten Inspirationen f&uuml;r eigene Projekte mit auf den Weg.

Der DEMO-Workshop am 16.08.2026 entf&auml;llt aufgrund der Sommerferien.

Der n&auml;chste DEMO-Workshop findet am 20.09.2026 von 14 bis 16 Uhr statt. Das Thema wird in K&uuml;rze ver&ouml;ffentlicht.

&nbsp;

Zeit f&uuml;r Kunst &ndash; &Ouml;ffentliche F&uuml;hrung f&uuml;r Senior*innen

Mi, 19.08.2026, 10.30 &ndash; 12 Uhr

&nbsp;

Im Sitzen und in Ruhe: Speziell f&uuml;r Senior*innen f&uuml;hren erfahrene Kulturvermittler*innen durch die aktuelle Ausstellung des Ludwig Forums Aachen. W&auml;hrend der barrierefreien F&uuml;hrung gibt es die M&ouml;glichkeit, sich hinzusetzen und es wird in einem angemessenen Tempo gesprochen.

Im Anschluss an die F&uuml;hrung wird zu einem Austausch bei Kaffee oder Tee eingeladen.

Kosten: 3 &euro; zzgl. Museumseintritt. Treffpunkt: Museumskasse

&nbsp;

Familienbande

Workshop f&uuml;r Familien

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Gemeinsam Zeit verbringen und kreativ sein: Familien erkunden an jedem vierten Sonntag im Monat das Ludwig Forum, um anschlie&szlig;end in der Werkstatt gemeinsam ein Kunstwerk zu erschaffen. Malen, Zeichnen, mit Ton oder anderen Materialien werken &ndash; ein unvergessliches Erlebnis.

&nbsp;

Die Familienbanden am&nbsp; 23.08.2026 entf&auml;llt aufgrund der Sommerferien.

Die n&auml;chste Familienbande findet am 27.09.2026 statt.

&nbsp;

&Ouml;ffentliche F&uuml;hrungen

Themenf&uuml;hrung durch die aktuellen Ausstellungen

am 2. und 4. Sonntag im Monat, 15 &ndash; 16 Uhr&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;

&nbsp;

09.08.2026

30 Werke f&uuml;r 100 Tage &ndash; Sammlung Ludwig

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23.08.2026

Christina Kubisch. The Emergence of Sound

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Kosten: 3 &euro; zzgl. Museumseintritt

&nbsp;

Digital

&nbsp;

Kunstrauschen &ndash; Museumspodcast aus dem Ludwig Forum Aachen auf Spotify und Podigee

Kunstrauschen ist der Museumspodcast aus dem Ludwig Forum Aachen. Hier entdecken Kinder und Jugendliche gemeinsam mit der Kunstvermittlerin und Medienp&auml;dagogin Margarethe Grad-Hamburg die unterschiedlichen Ausstellungen, das Museum und alles, was sonst noch so im Ludwig Forum los ist.

&nbsp;

Podigee (https://podcasta6ad53.podigee.io/)

Spotify (https://open.spotify.com/show/3isYIn7x2FOiM9vfHYi3rL)

&nbsp;

Information und Anmeldung

Museumsdienst Aachen

+49 241 432 4998

museumsdienst@mail.aachen.de

&nbsp;

Servicezeiten

Di &ndash; Fr 9 &ndash; 14 Uhr

&nbsp;

Alle Kurse im Ludwig Forum Aachen sind barrierefrei und inklusiv.

F&uuml;r individuelle Absprachen nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Museumsdienst auf.

&nbsp;

4. Service

&nbsp;

Ludwig Forum f&uuml;r Internationale Kunst

J&uuml;licher Str. 97-109, 52070 Aachen

Tel.: +49 241 1807-104
Fax: +49 241 1807-101

info@ludwigforum.de

www.ludwigforum.de

&nbsp;

Das Ludwig Forum f&uuml;r Internationale Kunst Aachen ist eine sparten&uuml;bergreifende, zeitgen&ouml;ssische Kunstinstitution. Sie basiert auf der Sammlung von Peter und Irene Ludwig mit Schl&uuml;sselwerken der Pop Art, des Fotorealismus und der europ&auml;ischen Kunst seit den1960er-Jahren bis heute. Sie ist Ausgangspunkt f&uuml;r ein attraktives und facettenreiches Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm.

&nbsp;

&Ouml;ffnungszeiten

Di &ndash; Mi 13 &ndash; 17 Uhr

Do 10 &ndash; 20 Uhr

Fr &ndash; So 10 &ndash; 17 Uhr

Montag geschlossen

&nbsp;

&bdquo;Gemeinsam morgens ins Museum&quot;:

F&uuml;r gebuchte Gruppen und bei vorheriger Anmeldung zu &ouml;ffentlichen F&uuml;hrungen und Kursen ist das Ludwig Forum auch dienstags und mittwochs von 08.30 bis 13 Uhr ge&ouml;ffnet.

&nbsp;

Bibliothek

Di &ndash; Fr 13 &ndash; 17 Uhr sowie nach Vereinbarung

&nbsp;

Eintritt

10 &euro; I erm&auml;&szlig;igt* 6 &euro;

*Erm&auml;&szlig;igungen f&uuml;r Studierende, Auszubildende, Menschen mit Behinderungen, Arbeitslose, Ehrenamtspassinhaber*innen, Mitglieder der Aachener Museumsvereine

&nbsp;

Gruppen ab 10 Personen: 6 &euro; p.P.

&nbsp;

Freier Eintritt f&uuml;r Kinder und Jugendliche bis einschlie&szlig;lich 21 Jahre sowie Begleitpersonen von Menschen mit Behinderung (B oder H)

&nbsp;

Six for Six

Mit der Museumscard &bdquo;Six for Six&quot; k&ouml;nnen Sie die f&uuml;nf st&auml;dtischen Museen Ludwig Forum Aachen, Suermondt-Ludwig-Museum, Couven-Museum, Centre Charlemagne, Internationales Zeitungsmuseum plus Rathaus besuchen. Das Ticket ist sechs Monate lang g&uuml;ltig und kostet 30 &euro;, erm&auml;&szlig;igt 18 &euro;. Es ist in allen Aachener Museen erh&auml;ltlich, ebenso telefonisch bestellbar unter +49 241 432-4922, -4923 oder -4925, sowie per E-Mail via kulturservice@mail.aachen.de

&nbsp;

Barrierefreiheit

&Uuml;ber den Parkplatz und Haupteingang erreichen Sie barrierefrei alle Ausstellungsr&auml;ume, die Bibliothek und die Werkstatt. Weiterhin verf&uuml;gt das Ludwig Forum &uuml;ber zwei Fahrst&uuml;hle und ein WC f&uuml;r Menschen mit Behinderung. Auf Anfrage werden zu allen Ausstellungen Themenf&uuml;hrungen in Geb&auml;rdensprache angeboten. Dar&uuml;ber hinaus begleiten erfahrene Museumsp&auml;dagog*innen Menschen mit Handicap bei einem individuellen Workshop.

&nbsp;

Verkehrsanbindung

Bus: Haltestellen Bl&uuml;cherplatz, Ludwig Forum: Linien ab Aachen Hbf 11, 21, 31, 51

&nbsp;

Mit dem PKW:
- Aus Richtung D&uuml;sseldorf/K&ouml;ln/L&uuml;ttich ab Aachener Kreuz A544 bis Europaplatz;

folgen Sie ab Europaplatz der Beschilderung &bdquo;Ludwig Forum&quot;
- Aus Richtung Maastricht/Antwerpen A4 bis Abfahrt W&uuml;rselen, Krefelder Stra&szlig;e in Richtung Zentrum, danach der Beschilderung &bdquo;Ludwig Forum&quot; folgen.

&nbsp;

Das Ludwig Forum Aachen verf&uuml;gt &uuml;ber einen Besucherparkplatz, Zufahrt &uuml;ber Lombardenstra&szlig;e 4; weitere Parkm&ouml;glichkeiten befinden sich am Bl&uuml;cherplatz.
 Veröffentlicht von  https://www.lebendiges-aachen.de/
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