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X-WR-CALNAME:Lebendiges Aachen-Ludwig Forum Aachen im Juli 2026
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SUMMARY:Ludwig Forum Aachen im Juli 2026
DESCRIPTION:1. Ausstellungen

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Christina Kubisch

The Emergence of Sound

24.05. &ndash; 20.09.2026

Mit The Emergence of Sound pr&auml;sentiert das Ludwig Forum Aachen eine umfassende &Uuml;berblicksausstellung der Klangk&uuml;nstlerin und Komponistin Christina Kubisch (*1948 in Bremen, lebt und arbeitet in Berlin). Seit &uuml;ber f&uuml;nf Jahrzehnten arbeitet Kubisch entlang der Grenzbereiche von Komposition, Installation und Performance bis hin zu intermedialen Videosituationen. In ihren k&uuml;nstlerischen Erforschungen sind Klang und Ger&auml;usch nicht lediglich Produkte physikalischer Prozesse oder rein musikalisches Material. Vielmehr versteht Kubisch sie als kulturelle und nat&uuml;rliche Triebkr&auml;fte, mit welchen sie weit gespannte relationale Felder um &auml;sthetische, raumbezogene, technische, naturwissenschaftliche, infrastrukturelle und gesellschaftliche Themen bearbeitet.

Ausgehend von fr&uuml;hen intermedialen Arbeiten und Performances der 1970er Jahre &uuml;ber installative Klanginstallationen der 1980er und 1990er Jahre bis hin zu einer ortsspezifisch gesetzten Klanglandschaft der fr&uuml;hen 2020er Jahre erm&ouml;glicht die Ausstellung The Emergence of Sound tiefe Einblicke in zentrale Arbeitsfelder der Klangkunstpionierin. Teils nie zuvor gezeigte Partituren, Arbeitsskizzen, dokumentarisches Archivmaterial und H&ouml;rproben veranschaulichen dar&uuml;ber hinaus Arbeitsprozesse und ihr musikalisches und k&uuml;nstlerisches Umfeld. Ihre Praxis der 1970er Jahre steht in unmittelbarer Verbindung zur Geschichte des Ludwig Forums, das zu jener Zeit mit dem Ziel gegr&uuml;ndet wurde, mit seinem Programm eine Entgrenzung der K&uuml;nste zu f&ouml;rdern. Die kontextuellen Zusammenh&auml;nge werden mit erg&auml;nzenden Arbeiten aus den im Ludwig Forum bewahrten Sammlungsbest&auml;nden beleuchtet. Mit einer f&uuml;r die Stadt Aachen konzipierten Fassung ihrer Electrical Walks wird die Ausstellung bis in den &ouml;ffentlichen Raum erweitert. Die Termine werden w&auml;hrend der Laufzeit der Ausstellung stattfinden und zeitnah bekannt gegeben.
Kuratiert von Miriam Schmidt.

Die Ausstellung wird gef&ouml;rdert durch die Peter und Irene Ludwig Stiftung und die Karin und Uwe Hollweg Stiftung.

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Centaur &ndash; Mensch und Pferd

Eine Filminstallation

17.05. &ndash; 23.08.2026

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W&auml;hrend diesen Sommer mit der Reit-WM in Aachen der Pferdesport gefeiert wird, pr&auml;sentiert das Ludwig Forum eine thematisch korrespondierende Filminstallation. Unter dem Titel Centaur (dt. Kentaur / Zentaur), ein Mischwesen der griechischen Mythologie aus Pferd und Mensch, werden zwei Kurzfilme auf einer gro&szlig;en Projektionsfl&auml;che in der zentralen Ausstellungshalle des Museums gezeigt, die auf sehr unterschiedliche Art und Weise um das Thema Mensch und Pferd kreisen.

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Titelgebend ist der gleichnamige Film Centaur (2020) der deutsch-iranischen K&uuml;nstlerin und Filmemacherin Yalda Afsah (*1983), die sich eindringlich mit den komplexen Strukturen von Mensch-Tier-Beziehungen besch&auml;ftigt. Zwischen F&uuml;rsorge und Kontrolle, Identifikation und Manipulation gibt der Film intensive, dokumentarische Einblicke in den Mikrokosmos der Pferdedressur. Als intime Beobachterin der Interaktion zwischen Mensch und Pferd, nimmt die K&uuml;nstlerin mit der Dressur eine nicht unumstrittene Form der Domestizierung in den Blick und wirft kontroverse Fragen auf: Wer hat die Kontrolle &uuml;ber wen? Wer lenkt, wer folgt?

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Auf humorvoll-poetische Weise n&auml;hern sich das Schweizer K&uuml;nstlerduo Marianne Halter (*1970) und Mario Marchisella (*1972) dem Thema in Pferde &uuml;ber Wiese (2014). Der Kurzfilm zeigt einen halsbrecherischen Ritt auf einem Fahrrad: Ein Mann in schwarzem Anzug f&auml;hrt einen H&uuml;gel hinunter, begleitet von Hufgetrappel und Pferdewiehern, die aus einer ans Rad gebundenen Lautsprecherbox ert&ouml;nen. Vor das absurde Bild eines Fahrradfahrers mit wild ausschlagendem Lautsprecher tritt unweigerlich und m&auml;chtig das Bild einer gro&szlig;en Pferdeherde, die an den Betrachtenden vorbeigaloppiert. Die K&uuml;nstlerin Marianne Halter und der K&uuml;nstler und Musiker Mario Marchisella realisieren ihre gemeinsamen Arbeiten aus der Besch&auml;ftigung mit Raum und Aktion, Klang und Bild. Ausgehend von allt&auml;glichen Handlungen und Orten spielen sie mit Br&uuml;chen von sinnlichen Signalen &ndash; wie hier zwischen Bild und Ton &ndash;, um neue Assoziationen zu er&ouml;ffnen.

Kuratiert von Esther Boehle.

Die Filminstallation findet im Rahmen des Aachen WM Specials statt.

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Body Matters. K&ouml;rperlichkeit in der Videokunst der 1970er Jahre

17.03. &ndash; 05.07.2026

Mit Arbeiten von Marina Abramović und Ulay, John Baldessari, Ron Hays, Joan Jonas, Hakudō Kobayashi, Robert Morris, Bruce Nauman, Jacques-Louis Nyst, Ulrike Rosenbach

Ende der 1960er Jahre wurden Video und Film zu pr&auml;genden Ausdrucksformen der zeitgen&ouml;ssischen Kunst. Das Videoarchiv des Ludwig Forums umfasst rund 200 Arbeiten aus den 1960er und 1970er Jahren, von denen viele wegweisend f&uuml;r die Geschichte des k&uuml;nstlerischen Bewegtbildes sind. Die 1970er Jahre gelten als Pionierphase der Videokunst, in der K&uuml;nstler*innen mit Video- und Filmkameras experimentierten und sich bewusst von etablierten Kunstformen sowie dem Fernsehen abgrenzten. Zentrale Themen waren K&ouml;rperlichkeit, Selbst- und Fremderfahrung, feministische Kritik, die Reflexion des Mediums selbst sowie soziokulturelle Analysen. Zu ihren &auml;sthetischen Mitteln z&auml;hlten Spiegelungen, Lichtbrechungen, technische Manipulationen sowie spielerische Momente, Ironie und Humor.

Body Matters pr&auml;sentiert zehn Arbeiten, die sich auf unterschiedliche Weise mit K&ouml;rperlichkeit befassen. Hakudō Kobayashi und Bruce Nauman untersuchen den K&ouml;rper als k&uuml;nstlerisches Medium, Nauman insbesondere im Verh&auml;ltnis zum Raum. John Baldessari und Jacques-Louis Nyst konzentrieren sich auf einfache Gesten &ndash; Interaktionen zwischen einer Hand und einem Hut oder einer Spiralfeder. Ron Hays beobachtet H&auml;nde beim Klavierspiel, w&auml;hrend Robert Morris das Zusammenspiel von K&ouml;rper, Raum und skulpturalen Elementen auf einen 16mm-Film festh&auml;lt.

Unter dem Einfluss der sozialen Bewegungen in den USA, insbesondere der B&uuml;rgerrechtsbewegung, verbreitete sich in den 1970er Jahre unter dem Begriff body politics die Einsicht, dass K&ouml;rper auf vielf&auml;ltige Weise politisch sind. Der Leitsatz der Frauenbewegung lautete in jener Zeit: &bdquo;The personal is political&quot; [Das Pers&ouml;nliche ist politisch]. Ein zentrales Anliegen war dabei das Recht auf Selbstbestimmung &uuml;ber den eigenen K&ouml;rper. Der k&uuml;nstlerische Feminismus, wie ihn Joan Jonas und Ulrike Rosenbach pr&auml;gten, nutzte die Medien Film und Video, um Geschlechterrollen, patriarchale Strukturen, stereotype Frauen- und Familienbilder, Sch&ouml;nheitsnormen und die Objektivierung des weiblichen K&ouml;rpers kritisch zu beleuchten. Auch Marina Abramović und Ulay (Frank Uwe Laysiepen) thematisieren in ihren gemeinsamen Arbeiten zwischenmenschliche Beziehungen, Abh&auml;ngigkeiten und Machtverh&auml;ltnisse zwischen Mann und Frau.
Kuratiert von Holger Otten

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Wenn ein Bild uns trifft. Fotografien aus der Sammlung

17.03. &ndash; 05.07.2026

Mit Arbeiten von Herbert Albert, Wolfgang von Contzen, Peter Helm, Heiner Ix, Irmel Kamp, Hans-Martin K&uuml;sters, Hans Laven, Daniel Poensgen, Wilhelm Sch&uuml;rmann

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Was bedeutet es, von einem Bild &bdquo;getroffen&quot; zu werden? Eine physische Begegnung, eine emotionale Ber&uuml;hrung? Vielleicht auch eine durchdringende Erkenntnis oder Verletzung, oft pl&ouml;tzlich und unerwartet. Und ber&uuml;hren Fotografien uns anders als andere Kunstwerke?

Anhand dieser Fragen setzt die Ausstellung im Grafischen Kabinett des Ludwig Forum zu einer kleinen Finger&uuml;bung in Sachen Fotografiebetrachtung an. Die Auswahl aus dem Sammlungsbestand folgt dabei nicht nur thematischen Linien auf der Grenze zwischen Dokumentation und k&uuml;nstlerischem Anspruch, sondern auch der Freude am Wiederentdecken von Werken, die aufgrund ihrer hohen Lichtempfindlichkeit lange im Depot verborgen lagen und deren besondere Kraft
Kuratiert von Dr. Nora Riediger

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Zeitbild, Provokation, Kunst Peter Ludwig zum 100. Geburtstag

Eine Pr&auml;sentation in zwei Teilen

11.07.2025 &ndash; 09.07.2026

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Das Ludwig Forum nimmt den 100. Geburtstag Peter Ludwigs zum Anlass, mit der Pr&auml;sentation Zeitbild, Provokation, Kunst an zwei Orten im Ludwig Forum die Verdienste des Sammlers und sein Engagement f&uuml;r die zeitgen&ouml;ssische Kunst in Aachen und weit dar&uuml;ber hinaus zu w&uuml;rdigen. Im Eingangsbereich der Bibliothek des Hauses veranschaulicht eine Zusammenstellung von historischen Fotografien, Filmen und Archivmaterial die Bedeutung, die Peter Ludwig f&uuml;r das Ludwig Forum hatte und noch immer hat. Fotos vom Umbau der Schirmfabrik, von den Er&ouml;ffnungsfeierlichkeiten und vom Sammler vor &bdquo;seinen&quot; Kunstwerken verweisen auf die enge Bindung des Ludwig Forums an die Pers&ouml;nlichkeit von Peter aber auch Irene Ludwig, die eher im Hintergrund, doch aktiv am Aufbau der Sammlung

sowie der Vernetzung und F&ouml;rderung der zunehmenden Zahl von Ludwig-H&auml;usern mitwirkte &ndash; bis hin zur Gr&uuml;ndung der Peter und Irene Ludwig Stiftung, die sie 1997, ein Jahr nach dem Tod ihres Mannes ins Leben rief.

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Der zweite Teil der Pr&auml;sentation im Untergeschoss des Westfl&uuml;gels widmet sich Peter Ludwigs internationalen Sammlungsaktivit&auml;ten. Ausgehend von der Begegnung mit der Pop Art Ende der 1960er Jahre in New York bildete die zeitgen&ouml;ssische Kunst schnell den Fokus seiner Ankaufsbestrebungen. Sein Handeln war getragen von der &Uuml;berzeugung, dass Kunst nicht nur &auml;sthetisches Ereignis, sondern auch Ausdruck ihrer Zeit sei, dass die &bdquo;Weltkunst&quot; sichtbar gemacht werden m&uuml;sse, um Grenzen zu &uuml;berwinden und Verst&auml;ndigung zwischen Kulturen zu f&ouml;rdern.

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Kuratiert von Sonja Benzner und Mailin Haberland

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2. Veranstaltungen

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The Emergence of Sound

F&uuml;hrung mit Miriam Schmidt (Kuratorin der Ausstellung)

Do, 02.07.2026, 18 Uhr

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Miriam Schmidt f&uuml;hrt durch die von ihr kuratierte Ausstellung The Emergence of Sound von Klangk&uuml;nstlerin und Komponistin Christina Kubisch (*1948 in Bremen).

The Emergence of Sound (dt. &bdquo;Das Werden des Klangs&quot;) ist zugleich Titel und Leitmotiv dieser &Uuml;berblicksausstellung. Sie pr&auml;sentiert Klang als Ph&auml;nomen, das sich in der Anordnung von K&ouml;rper, Material, Signal und Bewegung immer neu bildet und in ihrem Zusammenspiel erfahrbar wird. Klang ist dabei immer auch Handlung: Er vergegenw&auml;rtigt sich in einem flexiblen sensorischen Prozess, der die hier gezeigten Arbeiten miteinander verbindet. The Emergence of Sound vereint ausgew&auml;hlte Werke von 1975 bis 2026 und gibt einen umfangreichen Einblick in die Pionierarbeit der K&uuml;nstlerin im Feld der Klangkunst. Der Schwerpunkt liegt dabei auf fr&uuml;hen Performances, elektromagnetischen Forschungen und ihrem partizipativen Arbeitsansatz. Keine Anmeldung erforderlich. Treffpunkt: Museumskasse. Kosten: 3,- &euro; zzgl. Museumseintritt.

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Offener Kunstdialog P2P

mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen f&uuml;r Jugendliche und junge Erwachsene

Sa, 18.07.2026, 14 &ndash; 16 Uhr

Sa, 19.09.2026, 14 &ndash; 16 Uhr

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Im Offenen Kunstdialog P2P geht es um einen lockeren Austausch: gemeinsames Hinsehen, spontane Gedanken, unterschiedliche Perspektiven. Jede und jeder ist dazu eingeladen, sich in der Ausstellung Christina Kubisch. The Emergence of Sound zu bewegen und zu schauen, welche Kunstwerke nachhallen.

Kosten: nur Museumseintritt

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Freier Eintritt f&uuml;r alle Kinder bis 6 Jahren, Besucher*innen bis einschlie&szlig;lich 21 Jahren wohnhaft innerhalb der Stadt Aachen &amp; St&auml;dteRegion, Auszubildende der Stadt Aachen, Menschen mit Beeintr&auml;chtigung sowie ihre Begleitung und Aachen-Pass-Inhaber*innen.

Erm&auml;&szlig;igter Eintritt f&uuml;r Studierende ab 21 Jahren, Auszubildende, Besucher*innen bis einschlie&szlig;lich 21 Jahren wohnhaft au&szlig;erhalb der Stadt Aachen &amp; St&auml;dteregion, Ehrenamtspassinhaber*innen und Kurkarteninhaber*innen.

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3. Kurse und F&uuml;hrungen

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Schallwandler &ndash; das Allt&auml;gliche, das Verborgene und das Imagin&auml;re

Wochenendkurs mit Jonas F&ouml;rster, Komponist und Sounddesigner

Sa, 11.07.2026, 11 &ndash; 16 Uhr und So, 12.07.2026, 11 &ndash; 16 Uhr

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Kl&auml;nge unserer Umgebung wahrnehmen. Das nicht Wahrnehmbare h&ouml;rbar machen. Sammeln und vermischen. Auf einfache und reduzierte Weise werden Ger&auml;usche und Kl&auml;nge &ndash; in Anlehnung an Musique Concr&egrave;te sowie Arbeiten der Klangk&uuml;nstlerin Christina Kubisch &ndash; eingefangen und rekombiniert. Aus realen Schall-Ereignissen entstehen so fiktive Narrative oder abstrakte Texturen.

Mit besonderen Mikrofonen, oder vielmehr Schallwandlern, werden Schwingungen aus der Natur, aber auch aus der technologischen Umwelt in auditive Bereiche transponiert. Jedoch soll mehr der kreative und weniger der technische Prozess im Fokus stehen. Gerne kann ein Instrument mitgebracht werden, um in einen improvisatorischen Dialog mit den Klangkollagen zu treten. Jede*r Teilnehmende hat die M&ouml;glichkeit, eine eigene Interpretation der gesammelten Kl&auml;nge von Pflanzen, Wasser, Licht, K&ouml;rpern oder elektromagnetischen Schwingungen zu verwirklichen.

Max. 8 Teilnehmer*innen, Kosten: 90 &euro;, erm&auml;&szlig;igt 72 &euro;

&nbsp;

Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer an. Im Anschluss erhalten Sie eine Anmeldebest&auml;tigung.

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Sitzkissenkonzert

&bdquo;Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat&quot;

Frei nach dem Bilderbuch von Werner Holzwarth und Wolf Erlbruch

Mi, 15.07.2026, 9 und 10.30 Uhr

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Jemand hat dem kleinen Maulwurf doch tats&auml;chlich auf den Kopf gemacht &ndash; so eine Frechheit! Wer es wohl war? Das m&ouml;chte der Maulwurf herausfinden und macht sich auf die Suche bei den anderen Tieren. Eine musikalische Spurensuche der besonderen Art!

Die Veranstaltung beginnt mit gemeinsamem Basteln vor der Vorstellung. Danach haben die Kinder Gelegenheit, die Instrumente kennen zu lernen.

F&uuml;r alle ab 3 Jahren. Kosten Kinder: 5 &euro;, Kosten Erwachsene: 7,50 &euro;

Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen und Ihre Adresse sowie den Namen und das Alter des Kindes an. Im Anschluss erhalten Sie eine Anmeldebest&auml;tigung.

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Sommerferienkurse f&uuml;r Kinder und Jugendliche

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Alle Workshops kosten 10 &euro;. Wir danken der STAWAG f&uuml;r die F&ouml;rderung!

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Klingt gut

Ferienkurs mit Maurice Graf, K&uuml;nstler und Fotograf

Dreit&auml;giger Workshop f&uuml;r Kinder und Jugendliche von 10 bis 14 Jahren

Mi 22.07. &ndash; Fr 24.07.2026, 10&ndash;15 Uhr

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Die Klangk&uuml;nstlerin und Komponistin Christina Kubisch macht verborgene Ger&auml;usche wahrnehmbar. Mit speziellen Kopfh&ouml;rern sind zum Beispiel Elektrizit&auml;t und St&ouml;rger&auml;usche zu h&ouml;ren. Im Workshop findest du heraus, welche Ger&auml;usche altem Elektroschrott zu entlocken sind. Mit diesen Kl&auml;ngen kannst du experimentieren, komponieren und deinen eigenen Sound erzeugen. Foto- und Videokamera, iPad und unterschiedlichste Materialien stehen dir zur Verf&uuml;gung, um deiner Komposition ein Visual zu verleihen. Wer m&ouml;chte, kann gerne eigene Batterie-betriebene Ger&auml;te wie Radio, Radiowecker, Kassettenrekorder, etc. mitbringen.

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Max. 10 Teilnehmer*innen

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Geheimnisvolle Schatztiere

Ferienkurs mit Barbara Brouwers, K&uuml;nstlerin

Dreit&auml;giger Workshop f&uuml;r Kinder von 6 bis 10 Jahren

Do und Fr, 30.07. &ndash; 31.07.2026, Do, 06.08.2026, 10&ndash;13 Uhr

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Tiere k&ouml;nnen sehr geheimnisvoll sein. Die Tiere, die im Keramikkurs entstehen, sind ganz sicher mit Geheimnissen voll: Inspiriert durch die Tierwelt werden Skulpturen aus Ton gestaltet, die sp&auml;ter ausgeh&ouml;hlt werden. Durch einen Schnitt in zwei Teile, die passgenau &uuml;bereinanderliegen, wird dein Tier zur Schale mit Deckel und dient so als Versteck f&uuml;r einen kleinen Schatz.

Die Skulpturen werden im dritten Termin glasiert und stehen nach dem Brand zur Abholung bereit.

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Max. 10 Teilnehmer*innen

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H&uuml;ttisti

Ferienkurs mit C&eacute;line Leuchter, Szenografin und Elli Ott, K&uuml;nstlerin und Bootsbauerin

Dreit&auml;giger Workshop f&uuml;r Kinder und Jugendliche von 10 bis 14 Jahren

Mi 12.08. &ndash; Fr 14.08.2026, 10 &ndash; 15 Uhr

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In der neu eingerichteten Holzwerkstatt des Ludwig Forums wird gebohrt, ges&auml;gt, geklebt und gesteckt: Als H&uuml;ttistinnen und H&uuml;ttisten bauen wir detailreiche Miniaturmodelle. Wir &uuml;berlegen uns, wer in unseren H&uuml;tten leben k&ouml;nnte und wie wir den Lebensraum dieser winzigen Wesen und Kreaturen gestalten k&ouml;nnten. Aus Blechen und Naturmaterialien wie &Auml;sten und H&ouml;lzern entstehen kleine, geheimnisvolle Welten.

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Max. 20 Teilnehmer*innen

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Regelm&auml;&szlig;ige Veranstaltungsangebote

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Inside Museum &ndash; Depotf&uuml;hrung

Di, 07.07.2026, 12 &ndash; 13 Uhr

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Einmal im Monat erm&ouml;glichen die Restauratorinnen des Ludwig Forums einen Blick hinter die Kulissen und f&uuml;hren eine kleine Gruppe durch das Depot und die Restaurierungswerkstatt des Museums. Ausgehend von der dreiteiligen Multimonitorinstallation Earth, Moon, Sun (1990) des Videok&uuml;nstlers Nam June Paik, die derzeit in einem offenen Restaurierungslabor im Museum zu sehen ist,

erhalten Sie spannende Einblicke in die Vielfalt der Sammlung Ludwig und deren Aufbewahrung.

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Kosten: 3 &euro; zzgl. Museumseintritt. Treffpunkt: Museumskasse

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Aufgrund der gro&szlig;en Nachfrage ist eine Anmeldung erforderlich bis zum Freitag vorher, 12 Uhr. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen und Ihre Adresse an. Im Anschluss erhalten Sie eine Anmeldebest&auml;tigung.

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Sonntagsmalerei

Offene Kreativ-Werkstatt f&uuml;r gro&szlig;e und kleine K&uuml;nstler*innen

So, 12.07.2026, 14 &ndash; 16 Uhr

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An jedem zweiten Sonntag im Monat findet ein Workshop f&uuml;r Kinder (unter 8 Jahren in Begleitung) und Erwachsene statt. Inspiriert durch die aktuellen Ausstellungen werden in der Werkstatt verschiedene Werkstoffe und k&uuml;nstlerische Techniken erprobt.

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Kosten: Kinder 4 &euro;, Erwachsene 8 &euro; zzgl. Museumseintritt

&nbsp;

Eine Anmeldung ist erforderlich bis jeweils zum Freitag vorher, 12 Uhr. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen und Ihre Adresse sowie den Namen und das Alter des Kindes an. Im Anschluss erhalten Sie eine Anmeldebest&auml;tigung.

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DIY &ndash; DEMO-Workshops in der Kunstwerkstatt

An jedem dritten Wochenende im Monat geben K&uuml;nstler*innen, Designer*innen und Kunsthistoriker*innen Einblicke in fachspezifische kreative Techniken. In 2-st&uuml;ndigen Demo-Workshops wird auf spezielle Werkstoffe und kreative Methoden eingegangen. Techniken und deren Gestaltungsm&ouml;glichkeiten werden demonstriert und k&ouml;nnen in kleinem Umfang ausprobiert werden. Mit diesem Angebot stellt das Ludwig Forum die vielseitigen M&ouml;glichkeiten in Museum und Kunstwerkstatt vor und gibt den G&auml;sten Inspirationen f&uuml;r eigene Projekte mit auf den Weg.

&nbsp;

Die DEMO-Workshops am 19.07. und 16.08.2026 entfallen aufgrund der Sommerferien.

Der n&auml;chste DEMO-Workshop findet am 20.09.2026 von 14 bis 16 Uhr statt. Das Thema wird in K&uuml;rze ver&ouml;ffentlicht.

&nbsp;

&nbsp;

Zeit f&uuml;r Kunst &ndash; &Ouml;ffentliche F&uuml;hrung f&uuml;r Senior*innen

Mi, 22.07.2026, 10.30 &ndash; 12 Uhr

&nbsp;

Im Sitzen und in Ruhe: Speziell f&uuml;r Senior*innen f&uuml;hren erfahrene Kulturvermittler*innen durch die aktuelle Ausstellung des Ludwig Forums Aachen. W&auml;hrend der barrierefreien F&uuml;hrung gibt es die M&ouml;glichkeit, sich hinzusetzen und es wird in einem angemessenen Tempo gesprochen.

&nbsp;

Im Anschluss an die F&uuml;hrung wird zu einem Austausch bei Kaffee oder Tee eingeladen.

&nbsp;

Kosten: 3 &euro; zzgl. Museumseintritt. Treffpunkt: Museumskasse

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&nbsp;

Familienbande

Workshop f&uuml;r Familien

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Gemeinsam Zeit verbringen und kreativ sein: Familien erkunden an jedem vierten Sonntag im Monat das Ludwig Forum, um anschlie&szlig;end in der Werkstatt gemeinsam ein Kunstwerk zu erschaffen. Malen, Zeichnen, mit Ton oder anderen Materialien werken &ndash; ein unvergessliches Erlebnis.

&nbsp;

Die Familienbanden am 26.07. und 23.08.2026 entfallen aufgrund der Sommerferien.

Die n&auml;chste Familienbande findet am 27.09.2026 statt.

&nbsp;

&nbsp;

&Ouml;ffentliche F&uuml;hrungen

&nbsp;

Themenf&uuml;hrung durch die aktuellen Ausstellungen

am 2. und 4. Sonntag im Monat, 15 &ndash; 16 Uhr&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;

&nbsp;

12.07.2026

Sammlung Ludwig

&nbsp;

26.07.2026

Christina Kubisch. The Emergence of Sound

&nbsp;

Kosten: 3 &euro; zzgl. Museumseintritt

&nbsp;

Digital

&nbsp;

Kunstrauschen &ndash; Museumspodcast aus dem Ludwig Forum Aachen auf Spotify und Podigee

Kunstrauschen ist der Museumspodcast aus dem Ludwig Forum Aachen. Hier entdecken Kinder und Jugendliche gemeinsam mit der Kunstvermittlerin und Medienp&auml;dagogin Margarethe Grad-Hamburg die unterschiedlichen Ausstellungen, das Museum und alles, was sonst noch so im Ludwig Forum los ist.

&nbsp;

Podigee (https://podcasta6ad53.podigee.io/)

Spotify (https://open.spotify.com/show/3isYIn7x2FOiM9vfHYi3rL)

Information und Anmeldung

&nbsp;

Museumsdienst Aachen

+49 241 432 4998

museumsdienst@mail.aachen.de

&nbsp;

Servicezeiten

Di &ndash; Fr 9 &ndash; 14 Uhr

&nbsp;

Alle Kurse im Ludwig Forum Aachen sind barrierefrei und inklusiv.

F&uuml;r individuelle Absprachen nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Museumsdienst auf.

&nbsp;

4. Service

&nbsp;

Ludwig Forum f&uuml;r Internationale Kunst

J&uuml;licher Str. 97-109, 52070 Aachen

Tel.: +49 241 1807-104
Fax: +49 241 1807-101

info@ludwigforum.de

www.ludwigforum.de

&nbsp;

Das Ludwig Forum f&uuml;r Internationale Kunst Aachen ist eine sparten&uuml;bergreifende, zeitgen&ouml;ssische Kunstinstitution. Sie basiert auf der Sammlung von Peter und Irene Ludwig mit Schl&uuml;sselwerken der Pop Art, des Fotorealismus und der europ&auml;ischen Kunst seit den1960er-Jahren bis heute. Sie ist Ausgangspunkt f&uuml;r ein attraktives und facettenreiches Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm.

&nbsp;

&Ouml;ffnungszeiten

Di &ndash; Mi 13 &ndash; 17 Uhr

Do 10 &ndash; 20 Uhr

Fr &ndash; So 10 &ndash; 17 Uhr

Montag geschlossen

&nbsp;

&bdquo;Gemeinsam morgens ins Museum&quot;:

F&uuml;r gebuchte Gruppen und bei vorheriger Anmeldung zu &ouml;ffentlichen F&uuml;hrungen und Kursen ist das Ludwig Forum auch dienstags und mittwochs von 08.30 bis 13 Uhr ge&ouml;ffnet.

&nbsp;

Bibliothek

Di &ndash; Fr 13 &ndash; 17 Uhr sowie nach Vereinbarung

&nbsp;

Eintritt

10 &euro; I erm&auml;&szlig;igt* 6 &euro;

*Erm&auml;&szlig;igungen f&uuml;r Studierende, Auszubildende, Menschen mit Behinderungen, Arbeitslose, Ehrenamtspassinhaber*innen, Mitglieder der Aachener Museumsvereine

&nbsp;

Gruppen ab 10 Personen: 6 &euro; p.P.

&nbsp;

Freier Eintritt f&uuml;r Kinder und Jugendliche bis einschlie&szlig;lich 21 Jahre sowie Begleitpersonen von Menschen mit Behinderung (B oder H)

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Six for Six

Mit der Museumscard &bdquo;Six for Six&quot; k&ouml;nnen Sie die f&uuml;nf st&auml;dtischen Museen Ludwig Forum Aachen, Suermondt-Ludwig-Museum, Couven-Museum, Centre Charlemagne, Internationales Zeitungsmuseum plus Rathaus besuchen. Das Ticket ist sechs Monate lang g&uuml;ltig und kostet 30 &euro;, erm&auml;&szlig;igt 18 &euro;. Es ist in allen Aachener Museen erh&auml;ltlich, ebenso telefonisch bestellbar unter +49 241 432-4922, -4923 oder -4925, sowie per E-Mail via kulturservice@mail.aachen.de

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Barrierefreiheit

&Uuml;ber den Parkplatz und Haupteingang erreichen Sie barrierefrei alle Ausstellungsr&auml;ume, die Bibliothek und die Werkstatt. Weiterhin verf&uuml;gt das Ludwig Forum &uuml;ber zwei Fahrst&uuml;hle und ein WC f&uuml;r Menschen mit Behinderung. Auf Anfrage werden zu allen Ausstellungen Themenf&uuml;hrungen in Geb&auml;rdensprache angeboten. Dar&uuml;ber hinaus begleiten erfahrene Museumsp&auml;dagog*innen Menschen mit Handicap bei einem individuellen Workshop.

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Verkehrsanbindung

Bus: Haltestellen Bl&uuml;cherplatz, Ludwig Forum: Linien ab Aachen Hbf 11, 21, 31, 51

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Mit dem PKW:
- Aus Richtung D&uuml;sseldorf/K&ouml;ln/L&uuml;ttich ab Aachener Kreuz A544 bis Europaplatz;

folgen Sie ab Europaplatz der Beschilderung &bdquo;Ludwig Forum&quot;
- Aus Richtung Maastricht/Antwerpen A4 bis Abfahrt W&uuml;rselen, Krefelder Stra&szlig;e in Richtung Zentrum, danach der Beschilderung &bdquo;Ludwig Forum&quot; folgen.

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Das Ludwig Forum Aachen verf&uuml;gt &uuml;ber einen Besucherparkplatz, Zufahrt &uuml;ber Lombardenstra&szlig;e 4; weitere Parkm&ouml;glichkeiten befinden sich am Bl&uuml;cherplatz.
 Veröffentlicht von  https://www.lebendiges-aachen.de/
LAST-MODIFIED:20260701T210700
END:VEVENT
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